Moderne Fotografien von Abbildungen der Familie anlässlich des Abdrucks der "Notizen zum Lebenslauf Julius Simon von Nördlingers" in den Beiträgen zur Pfullinger Geschichte Heft 4 (1987)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/53 Bü 15
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/53 Familienarchiv Nördlinger
Familienarchiv Nördlinger >> 4. Materialien über die Familie
(19. Jhdt.), 20. Jhdt.
Enthält: Fotos von Gemälden und Zeichnungen, die Julius Simon von Nördlinger zeigen; Fotos des Gemäldes Karl Nördlingers von Karoline Nördlinger geb. Duttenhofer; Foto des Gemäldes Karl Nördlingers von Hermann Nördlinger; Foto von Karl Nördlingers Selbstportrait; Foto des Gemäldes Karl Nördlingers von Luise Marie Finck geb. Nördlinger; Foto des Pokals der Stadt Tübingen für Julius Simon Nördlinger; Fotos des Gedenksteins in Kusterdingen "Zum Gedächtnis der Verlegung des forstlichen Unterrichts an die Universität [Tübingen]", an Hermann Nördlinger und Thuisko Lorey (mit Heidi Stelzer)
1 cm
Archivale
Finckh, geb. Nördlinger, Luise Marie
Lorey, Thuisko, Professor
Nördlinger, Karoline Wilhelmina, geb. Duttenhofer
Stelzer, Heidi
Kusterdingen TÜ
Tübingen TÜ
Abbildungen
Dokumentation
Fotos
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ