MS Kunstmarkt 1971
Vollständigen Titel anzeigen
A001_VIII_112
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1971
Diese Akte enthält Werbematerial, Presseartikel, sowie diverse Korrespondenz zum Kunstmarkt 1971 in Köln (5. - 10. Oktober):
- Einladungskarten 1971
- Prospekte zum Kunstmarkt
- s/w Fotos der Arbeiten, die für die Galerie Der Spiegel im Katalog abgebildet wurden (Martial Raysse, Dieter Krieg, Stephan Wewerka)
- Aufstellung der Grafiken für den Luxuskatalog
- Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins progressiver Kunsthändler vom 117.12.1970
- Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins progressiver Kunsthändler am 8.12.1971
- diverse Korrespondenz zur Vorbereitung des Katalogs
- Rundschreiben an die Mitglieder zur Information über den Seth Siegelaub-Vertrag, Thema Nachfolgerecht. Die Scans des Siegellaub-Vertrags befinden sich fälschlicherweise in A1, XVII, 29
- Liste der von der Galerie Der Spiegel auf der Messe gezeigten Kunstwerke
- Pressemitteilung der Art '71 in Basel
- Schreiben von Dr. H. Hauswirth, Direktor der Baseler Messe, an Brusberg mit Bitte um Stellungnahme zum Boykottbeschluss des Kölner Vereins gegenüber der Baseler Messe (9.12.1970)
- Unterlagen der PRO ART, Internationaler Markt für aktuelle Kunst Duisburg
- Prospekte zum Kölner Kunstmarkt 71
- Kunst in Köln, Nachrichten aus Museen und Galerien, November 1971
- Presseartikel zum Kunstmarkt 1971
enthält Personen:
Raysse, Martial
Krieg, Dieter
Wewerka, Stephan
Siegelaub, Seth
Hauswirth, Dr. H
- Einladungskarten 1971
- Prospekte zum Kunstmarkt
- s/w Fotos der Arbeiten, die für die Galerie Der Spiegel im Katalog abgebildet wurden (Martial Raysse, Dieter Krieg, Stephan Wewerka)
- Aufstellung der Grafiken für den Luxuskatalog
- Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins progressiver Kunsthändler vom 117.12.1970
- Protokoll der Mitgliederversammlung des Vereins progressiver Kunsthändler am 8.12.1971
- diverse Korrespondenz zur Vorbereitung des Katalogs
- Rundschreiben an die Mitglieder zur Information über den Seth Siegelaub-Vertrag, Thema Nachfolgerecht. Die Scans des Siegellaub-Vertrags befinden sich fälschlicherweise in A1, XVII, 29
- Liste der von der Galerie Der Spiegel auf der Messe gezeigten Kunstwerke
- Pressemitteilung der Art '71 in Basel
- Schreiben von Dr. H. Hauswirth, Direktor der Baseler Messe, an Brusberg mit Bitte um Stellungnahme zum Boykottbeschluss des Kölner Vereins gegenüber der Baseler Messe (9.12.1970)
- Unterlagen der PRO ART, Internationaler Markt für aktuelle Kunst Duisburg
- Prospekte zum Kölner Kunstmarkt 71
- Kunst in Köln, Nachrichten aus Museen und Galerien, November 1971
- Presseartikel zum Kunstmarkt 1971
enthält Personen:
Raysse, Martial
Krieg, Dieter
Wewerka, Stephan
Siegelaub, Seth
Hauswirth, Dr. H
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ