Elisabeth Rüdiger, Tochter des Heinrich Rüdiger, Bürger zu Ulm, stiftet ihr Haus und Hofraite zu Ulm bei dem Deutschen Haus zu einem Seelhaus, dass vier Frauen oder Schwestern ihre Herberge darin nehmen. Doch soll sie auf Lebenszeit als Hauswirtin mit ihrer Mutter und den drei Schwestern, die sie jetzt bei sich hat, darin wohnen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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