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Der Deutsche Orden und das Hochstift Würzburg (Wurtzburg) tauschen die Patronatsrechte zu Krautheim (Krautheimb) und Neckarsulm (Neckersulm), wobei ein Vergleich vom Jahr 1593 erwähnt wird. Von der Urkunde werden drei Exemplare ausgestellt.
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Der Deutsche Orden und das Hochstift Würzburg (Wurtzburg) tauschen die Patronatsrechte zu Krautheim (Krautheimb) und Neckarsulm (Neckersulm), wobei ein Vergleich vom Jahr 1593 erwähnt wird. Von der Urkunde werden drei Exemplare ausgestellt.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 342 Deutscher Orden: Kommende Horneck/Neckaroberamt (ab 1788)
Deutscher Orden: Kommende Horneck/Neckaroberamt (ab 1788) >> Urkunden >> 1667-1715
1667 März 4 (den vierten Marty)
Kommende Mergentheim
Urkunden
Schaden: löchrig
Siegler: 1) [Johann Kaspar von Ampringen, Administrator und Deutschmeister]; 2) [Johann Philipp von Schoenborn, Bischof zu Würzburg]; 3) Domkapitel zu Würzburg (mit beederseits hochfürstlichen und gewohnlichen dumb Capitulischen Insigeln)
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg. in Holzkapsel, 3. Sg. o. Deckel
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.