Eberbach (ref.) (luth. Filial von Waldkatzenbach) mit Filialen Neckarwimmersbach (bis 1809 und ab 1929), Igelsbach, Pleutersbach, Rockenau (alle bis 1809) und Unterdielbach
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Vorl. Nr.: 1370
155. Mikrofilme, verfilmte Bestände
Mikrofilme, verfilmte Bestände >> 1. Kirchen- und Familienbücher
1615 - 1777, 1907 - 1945
Enthält:
- Taufen 1907 - 1945 mit Register (1886 - 1945)
- Mischbuch:
Trauungen Aug. 1659 - 1720
Taufen Jan. 1719 - 1720, Juni 1659 - Jan. 1719
Beerdigungen Sept. 1659 - 1720
Kircheninventar 1660
- Mischbuch:
Series pastorum 1538 - 1853
Trauungen Apr. 1615 - 1628, 1630, 1632 - Febr. 1659
Taufen März 1615 - Juni 1659
Beerdigungen Mai 1615 - 1628, 1632 - Juli 1659
Nachtrag Trauungen 1630, 1632, 1635
- Mischbuch:
Trauungen 1721 - Aug. 1777
Taufen 1721 - Apr. 1752 [Fortsetzung auf F 541]
Nachtrag Trauungen 1771
- Taufen 1907 - 1945 mit Register (1886 - 1945)
- Mischbuch:
Trauungen Aug. 1659 - 1720
Taufen Jan. 1719 - 1720, Juni 1659 - Jan. 1719
Beerdigungen Sept. 1659 - 1720
Kircheninventar 1660
- Mischbuch:
Series pastorum 1538 - 1853
Trauungen Apr. 1615 - 1628, 1630, 1632 - Febr. 1659
Taufen März 1615 - Juni 1659
Beerdigungen Mai 1615 - 1628, 1632 - Juli 1659
Nachtrag Trauungen 1630, 1632, 1635
- Mischbuch:
Trauungen 1721 - Aug. 1777
Taufen 1721 - Apr. 1752 [Fortsetzung auf F 541]
Nachtrag Trauungen 1771
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:22 MESZ