Briefwechsel zwischen Eugen Kusch und verschiedenen Verlagen
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E 10/123 Nr. 54
E 10/123 NL Eugen Kusch
NL Eugen Kusch
1963 - 1972
Darin:
- Rechnung von Busenius & Co (1970)
- Brief des Christlichen Beobachters (1966)
- Brief des CSU Bezirksverband Nürnberg-Fürth (1963)
- Briefe der Commerzbank AG (1965 - 1967)
- Brief an Verlag Erich Spandel (1963)
- Briefe von Robert Dietrich an Eugen Kusch (1966)
- Briefe an/ vom "Horusfalke" Joseph E. Drexler (1965 - 1966)
- Brief an die Droemersche Verlagsanstalt (1968)
- Briefe an/ vom Echter-Verlag (1970 - 1972)
- Briefe und Fotoauflistung an/ von Edition Leipzig Verlag für Kunst und Wissenschaft (1971 - 1972)
- Briefe von/ an Bildermonatschritft im Echter-Verlag erdkreis (1971 - 1972)
- Briefe und Fotoauflistungen an/ vom Etnografiska Museet Stockholm (1969 - 1970)
- Briefe und Rechnung an/ der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm (1964 - 1972)
- Evangelischer Kirchensteuerbescheid (1966)
- Brief der Evangelisch-Lutherischen Gesamtkirchenverwaltung Nürnberg (1964)
- Auflistung gelieferter Fotos an Prof. Dr. Hans-Gerhard Evers (1965)
- Briefe aus Kopenhagen von Peter und Gisela Fjelrad (1964)
- Brief von Dipl. Ing. Karl Flessa, Regierungsbaumeister (1964)
- Rechnung von Busenius & Co (1970)
- Brief des Christlichen Beobachters (1966)
- Brief des CSU Bezirksverband Nürnberg-Fürth (1963)
- Briefe der Commerzbank AG (1965 - 1967)
- Brief an Verlag Erich Spandel (1963)
- Briefe von Robert Dietrich an Eugen Kusch (1966)
- Briefe an/ vom "Horusfalke" Joseph E. Drexler (1965 - 1966)
- Brief an die Droemersche Verlagsanstalt (1968)
- Briefe an/ vom Echter-Verlag (1970 - 1972)
- Briefe und Fotoauflistung an/ von Edition Leipzig Verlag für Kunst und Wissenschaft (1971 - 1972)
- Briefe von/ an Bildermonatschritft im Echter-Verlag erdkreis (1971 - 1972)
- Briefe und Fotoauflistungen an/ vom Etnografiska Museet Stockholm (1969 - 1970)
- Briefe und Rechnung an/ der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm (1964 - 1972)
- Evangelischer Kirchensteuerbescheid (1966)
- Brief der Evangelisch-Lutherischen Gesamtkirchenverwaltung Nürnberg (1964)
- Auflistung gelieferter Fotos an Prof. Dr. Hans-Gerhard Evers (1965)
- Briefe aus Kopenhagen von Peter und Gisela Fjelrad (1964)
- Brief von Dipl. Ing. Karl Flessa, Regierungsbaumeister (1964)
Umfang/Beschreibung: ca. 30 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Dietrich, Robert
Indexbegriff Person: Drexler, Joseph E.
Indexbegriff Person: Evers, Hans-Gerhard
Indexbegriff Person: Fjelrad, Gisela
Indexbegriff Person: Fjelrad, Peter
Indexbegriff Person: Flessa, Karl
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Briefwechsel
Indexbegriff Person: Drexler, Joseph E.
Indexbegriff Person: Evers, Hans-Gerhard
Indexbegriff Person: Fjelrad, Gisela
Indexbegriff Person: Fjelrad, Peter
Indexbegriff Person: Flessa, Karl
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Briefwechsel
Busenius & Co.
Christlicher Beobachter
CSU Bezirksverband Nürnberg-Fürth
Commerzbank AG
Verlag Erich Spandel
Droemersche Verlagsanstalt
Echter-Verlag
Edition Leipzig Verlag für Kunst und Wissenschaft
Echter-Verlag erdkreis
Etnografiska Museet Stockholm
Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Ulm
Evangelisch-Lutherische Gesamtkirchenverwaltung Nürnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ