Korrespondenz mit der Abteilung Internationale Beziehungen 1979-1981
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AdK-O 3770
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.7. Sonstiges >> 01.7.1. Sonstige Angelegenheiten >> 01.7.1.1. Sonstiges innerhalb der Akademie
1979 - 1981
Enthält: Vermerke, Korrespondenz, u.a. mit dem Ministerium für Kultur, betr. - Ein- und Ausreisen von Mitgliedern und Mitarbeitern bzw. Personen außerhalb des Hauses, u.a. Frederik Martner, Robert Weimann, Dieter Heinze, Klaus Freymuth, Friedrich Goldmann, Siegfried Matthus - Dienstreiseberichte von Alfred Klein in die Schweiz, Rosemarie Poschmann nach Prag, Dieter Heinze und Ilse Siebert nach Budapest, 1979; Dieter Heinze und Klaus Kändler nach Bulgarien, Gerhard Seidel nach Augsburg und Marbach, Ulrich Dietzel nach Florenz, Klaus Kändler nach Budapest, 1980; Sigrid Anger nach Westberlin, 1981 - Vorbereitung einer zweiseitigen wissenschaftlichen Konferenz "30 Jahre sozialistische Kunst der DDR" durch das Institut für Kunstwissenschaft beim Ministerium für Kultur der UdSSR, 1979-80 - Ausleihe des Gemäldes "Inbesitznahme des unbebauten Landes" von Renato Guttuso an das Institut Alcide Cervi, Italien, 1980 - DDR-Besuch von Oleg Jegorow, 1980 - Text "Anmerkungen und Vorschläge der Akademie der Künste der DDR zur Vorlage über künftige Aktivitäten und Reisen in die BRD", o.V., 1981 - Ablehnung eines Reise-Antrages von Johannes Wallmann, 1981 - Vorgang um die Einsicht in die im Salzburger Landesarchiv lagernde Akte "Bertolt Brecht", 1981
Präsidium
1 Mappe, 74 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ
Hierarchie
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