Leopold Lindtberg (1902-1984) - Regisseur Ausstellung in der Archiv-Dependance Spandauer Damm, 14.10. - 16.12.1990
Vollständigen Titel anzeigen
Foto-AdK-W 3935
Foto-AdK-W Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos
Akademie der Künste (West) und Akademie der Künste (ab 1993), Fotos >> 2. Anlässe >> 2.6. Veranstaltungen der Abteilungen >> 2.6.7. Archiv
14. Okt. - 16. Dez. 1990
Enthält: 28 s/w Aufnahmen von der Eröffnung der Ausstellung in der Archiv-Dependance am 14.10.1990; abgebildet: Erich Schellow, Elke Schellow, Alexander Schellow, Maria Becker, Bettina Lindtberg-Bucher, Carl Bucher, Valeska Lindtberg, Susanne Lindtberg-Fankhauser, Max Fankhauser, David Levine, Wolfgang Trautwein, Haidi Wilhelm, Benedikt Freitag, Jelena Kohout, Roman Weyl, Susanne Wisten-Weyl, Eva Stroux, Christian Jauslin, Gerty Herzog-Blacher, Ludwig Hohn, Dorette Boxberger, Gerhard Klein (Kino Capitol, Dahlem) - 2 s/w Aufnahmen von der Pressekonferenz in der Archiv-Dependance am 12.10.1990; abgebildet: Valeska Lindtberg, Bettina Lindtberg-Buchner, Susanne Lindtberg Fankhauser, Friedrich Luft 25 s/w Ausstellungsaufnahmen Fotografen: Peter Riesterer, Jürgen Henschel
Bild
Format: 10x15, 13x18, 17x24
Farbigkeit: s/w
Farbigkeit: s/w
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ