Prozessakten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/01 Bü 8
A 48 F Bü 08
R 105 F 15 B 08
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 48/01 Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat und Landschreiber Johann Christoph Bühler
Kriminalprozess gegen den Expeditionsrat und Landschreiber Johann Christoph Bühler >> Acta judicialia
1741
Enthält:
140.) Schreiben des Anklägers Amandus Günzler an das Gericht wegen der Bestrafung des Juden Hayum, 6. April 1741.
141.) Abschrift einer Signatur des Gerichts an den Verteidiger Johannes Kappel wegen der Fragen in den Zeugenverhören, 15. April 1741.
142.) Schreiben des Anklägers Amandus Günzlers an das Gericht wegen seiner Beschäftigung am Hofgericht, 13. April 1741.
143.) Schreiben Bühlers an den Herzog wegen des Verhörs des Regierungsrats Johann Günther von Lamprecht, 29. April 1741.
144a) Protokoll über Zeugenverhöre wegen des Bierbrauers Johann Georg Wagner und der Schuldner der Grävenitz, 4. Juni 1741.
144b) Protokoll über Zeugenverhöre in der Pupillensache, 4. Juni 1741.
145.) Schreiben Bühlers an den Herzog wegen seines Hausarrests, 5. Juni 1741.
146.) Entwurf eines Dekrets des Gerichts an den Ankläger Amandus Günzler wegen einer Beschleunigung des Verfahrens, 11. Juli 1741.
147.) Abschrift einer herzoglichen Resolution wegen der Umwandlung des Hausarrests Bühlers in einen Stadtarrest, 20. Juli 1741.
148.) Entwurf eines Dekrets des Gerichts an den Verteidiger Johannes Kappel wegen des Stadtarrests Bühlers, 20. Juli 1741.
149.) Schreiben Bühlers an den Herzog wegen der Erlaubnis zu einer Kur, 12. Juli 1741.
150.) Gebundene Schlusserklärung der Anklage, 14. September 1741.
152.) Entwurf eines Dekrets des Gerichts an den Ankläger Amandus Günzler und den Verteidiger Johannes Kappel wegen einiger Akten, der Anklageschrift und der Zeugenverhöre, 15. September 1741.
140.) Schreiben des Anklägers Amandus Günzler an das Gericht wegen der Bestrafung des Juden Hayum, 6. April 1741.
141.) Abschrift einer Signatur des Gerichts an den Verteidiger Johannes Kappel wegen der Fragen in den Zeugenverhören, 15. April 1741.
142.) Schreiben des Anklägers Amandus Günzlers an das Gericht wegen seiner Beschäftigung am Hofgericht, 13. April 1741.
143.) Schreiben Bühlers an den Herzog wegen des Verhörs des Regierungsrats Johann Günther von Lamprecht, 29. April 1741.
144a) Protokoll über Zeugenverhöre wegen des Bierbrauers Johann Georg Wagner und der Schuldner der Grävenitz, 4. Juni 1741.
144b) Protokoll über Zeugenverhöre in der Pupillensache, 4. Juni 1741.
145.) Schreiben Bühlers an den Herzog wegen seines Hausarrests, 5. Juni 1741.
146.) Entwurf eines Dekrets des Gerichts an den Ankläger Amandus Günzler wegen einer Beschleunigung des Verfahrens, 11. Juli 1741.
147.) Abschrift einer herzoglichen Resolution wegen der Umwandlung des Hausarrests Bühlers in einen Stadtarrest, 20. Juli 1741.
148.) Entwurf eines Dekrets des Gerichts an den Verteidiger Johannes Kappel wegen des Stadtarrests Bühlers, 20. Juli 1741.
149.) Schreiben Bühlers an den Herzog wegen der Erlaubnis zu einer Kur, 12. Juli 1741.
150.) Gebundene Schlusserklärung der Anklage, 14. September 1741.
152.) Entwurf eines Dekrets des Gerichts an den Ankläger Amandus Günzler und den Verteidiger Johannes Kappel wegen einiger Akten, der Anklageschrift und der Zeugenverhöre, 15. September 1741.
6 cm
Archivale
Günzler, Amandus
Hayum, Elias; Hoffaktor, 1709-1766
Kappel, Johannes
Wagner, Johann Georg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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