Dr. Josef Veverka. geb. 4.2.1903 in Neuenburg an der Elbe (heute Nymburk, Tschechien). Redakteur
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30071 Zuchthaus Zwickau, Nr. 16124 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
30071 Zuchthaus Zwickau
30071 Zuchthaus Zwickau >> 3 Gefangenenakten
1941
Enthält u. a.: Durchgangsgefangener von Ebrach nach Dresden.- Enthält auch: Durchgangsgefangene von Ebrach nach Dresden Richard Sery, Georg Löwy, Stanislaus Migl, Miloslav Koca, Jaroslaus Kafka, Peter Pocta, Josef Fait, Bohumil Kaiser, Franz Vortrubec, Karl Petr, Milic Kalous, Anton Korinek, Wenzel Thomeier, Josef Tichacek, Miroslav Hendrych, Josef Novy, Karl Masek und Johann Samberger, von München nach Dresden Franz Mirc, Wenzel Kadlec, Bohumil Jakl, Anton Mirc, Anton Heller, Anton Cerny und Josef Kuncl, von Bayreuth nach Dresden Vratislav Koci, Jaroslav Cernik, Jan Kettner, Mojmir Soukup, Johann Linek und Stanislaus Kudej, von Ebrach nach Prag-Pankratz Anton Drasnar, Antonin Jodas und Bohumil Koudelka, von Ebrach nach Leipzig Franz Seidl, vom KZ Dachau nach Prag-Pankratz Albert Kloc und Karl Koudelka, von Innsbruck nach Brieg Heinrich Michalicek und Ferdinand Ulcak, von Innsbruck nach Leitmeritz Miroslav Durek und vom KZ Dachau ins KZ Sachsenhausen Hans Moser.
Untersuchungsgefängnis Plauen
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:36 MEZ