Die Herzogin von Kleve, Maria von Burgund, bekundet, dass sie ein Gut, gen. die Vlaem, mit Zubehör im Kirchspiel Spellen gekauft und dem Kartäuserkloster bei Wesel gegeben hat, dass dieser Kauf aber nur Vorand sei "vmb onwittigen luden den mont to stoppen", dass die Kartäuser vielmehr das Gut teils als Almosen erhalten, teils mit eigenen Gütern und Renten selbst bezahlt haben, um den Gottesdienst und die Zahl der Personen im Kloster zu mehren. Gegeuen op den guedesdagh na des heiligen Sacramentsdaghe.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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