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Arlt-Diesner, Gret Malerin, Grafikerin Mitglied: ja
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 09. Künstlerinnendokumentation >> 09.01. Mitglieder
1961 - 1991
Enthält: 3 Biografien, Stand 1971,1991, Visitenkarte mit Gruß von Gret Arlt-Diesner, hs., masch., Kopie Einladungen, Kataloge, Broschüren, Werkliste zu den Ausstellungen - "Aquarelle", Berlin 1961, Kopien - "Arbeiten der Berliner Malerin Gret Arlt-Diesner", Dortmund 1965, Kopien - "Aquarelle-Tempera-Gouachen", Berlin 1965, Kopien - Gemeinschaftsausstellung in der Säulenhalle-Galerie, Berlin 1967, Kopien - "Tempera-Gouachen", Düsseldorf 1968, Kopien - Gemeinschaftsausstellung im Atelier Christa Moering, Wiesbaden 1968, Kopien - "Gret Arlt", Garmisch 1969, Druck, Kopie, masch. Dg. - "Gret Arlt-Diesner - Berlin", Lokeren / Belgien 1969 und Köln 1971, Kopien - "Farbige Filzstiftzeichnungen", Berlin 1974, Kopien - "Tempera-Bilder. Original-Grafik-Farbige Miniaturen", Berlin 1974, Druck, Kopie - "Farbige Original-Grafik", Berlin 1974, Kopien - "Malerei und Grafik", Berlin 1979, Zürich 1984 und Potsdam 1990, Druck, Kopien - "Gret Arlt-Diesner- 1980 - 1981", Berlin 1980/81, Druck - "Treffpunkt", Berlin, o. D., Druck Notizen zu Gret Arlt-Diesner, hs. 2 Texte, 2 Rezensionen mit Fotoreproduktionen von Werken von Gret Arlt-Diesner von 1984 und o. D., Kopien Foto: unbekannt diverse Zeitungsartikel, Rezensionen, Übersetzungen der Artikel zu Gret Arlt-Diesner von 1965 - 1991, Druck, Kopien
Originale: 19 Bl., 1 Heft Kopien: 62 Bl. 11 Fotos, Farbe, 7x7 cm, 7x10 cm, 7x12 cm, 8,5x10 cm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.