Bruderschaft junger Theologen, Akten von Hans Thimme aus allen Landeskirchen und. Kirchenprovinzen(Theologiestudentenamt der Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union - Gollwitzer, zur Frage der Legalisierung
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 124 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Schule, Hochschule, theologische Ausbildung
1934 - 1939
Enthält: Schriftstücke betr. Bruderschaften junger Theologen der Landeskirchen Ostpreußen und Pommern Ostpreußen: vor allem Korrespondenz Hans Thimmes mit Christian Zürcher betr. Konsituierung der Bruderschaft, Ordination ostpreußischer Geistlicher, Absetzung von Kandidaten, Vorgänge im Predigerseminar Klein-Neuhof während des Versuchskurses des Reichsbischofs vom 8.5. - 26.7.1934 etc., 1934 - 1938; Rundschreiben der Bruderschaft der Vikare und Hilfsprediger Ostpreußens, 1934 - 1938; Mitteilungen der Kirchlichen Arbeitsgemeinschaft, 1935 Pommern: Korrespondenz Hans Thimmes mit Pf. Besch, Winfrid Krause, Fritz Onnasch u.a. betr. Arbeit mit Studenten und Vikaren in Pommern etc., 1934 - 1938; Rundschreiben der Bruderschaft junger Theologen Pommerns (Nr. 8 - 11, 13 - 25, 27, 28, 45), 1934 - 1939
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:31 MEZ
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