Dramaturgischer Arbeitskreis bei der Sektion Darstellende Kunst: Einrichtung und Gesprächsprotokolle 1967-1969
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-O 0541
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst >> 04.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 04.4.3. Arbeitsgruppen
1967 - 1969
Enthält: Vermerke, Korrespondenz, u.a. Befürwortung der Einrichtung eines Dramaturgischen Arbeitskreises durch Manfred Wekwerth, Beschlußvorlage und Aufnahme der Schaffung des Arbeitskreises in den Arbeitsplan 1968, Berichte / Protokolle der Sitzungen am - 10.5.1968: Bericht über die Sitzung mit Beratung über den Film "Ich war neunzehn"; beiliegend: Schreiben von Manfred Wekwerth zur konstituierenden Sitzung des Dramaturgischen Arbeitskreises; Text von Ulrich Dietzel "Der Film 'Ich war neunzehn'. Intention und Wirkung"; Materialsammlung mit Ausschnitten aus den Diskussionen über den Film "Ich war neunzehn" - 28.2.1969: Wortprotokoll mit Diskussion über die Konzeption des Arbeitskreises und Gespräch über das Stück "Johanna von Döbeln" von Helmut Baierl; Diskussionsbeiträge von Ludwig Hoffmann, Jutta Wardetzky, [?] Heinitz, Helmut Rabe, Bernhard Bihr, [?] Eichhorn, Ruth Herlinghaus, [?] Armelin, Harald Kintscher; beiliegend: Notiz von Jutta Wardetzky und Bericht über ein Gespräch mit Manfred Wekerth über die Themen-Planung des Arbeitskreises, Notizen über Gespräche mit Heiner Müller, Karl-Heinz Müller und Volker Braun; Texte: "Die Geschichte der Johanna von Döbeln", "Einige allgemeine Aspekte zur Untersuchung von Texten zur Theateraufführung", "Einige zusammenfassende Ergebnisse der Arbeitsbesprechungen zu 'Johanna von Döbeln'", o. V. - 21.3.1969: Wortprotokoll mit Fortsetzung der Debatte über das Stück "Johanna von Döbeln"; Diskussionsbeiträge von Harald Kintscher, Dietrich Mühlberg, [?] Heinitz, [?] Eichhorn, [?] Armelin, Helmut Rabe - 11.4.1969: Wortprotokoll mit Fortsetzung der Debatte über das Stück "Johanna von Döbeln"; Diskussionsbeiträge von Dietrich Mühlberg, Ludwig Hoffmann, [?] Heinitz, Helmut Rabe, Harald Kintscher, Helmut Baierl, [?] Armelin, Jutta Wardetzky, [?] Heinrich, Hartwig Albiro - 9.5.1969: Wortprotokoll mit Debatte zu dem Stück "Horizonte" von Gerhard Winterlich in der Bearbeitung für die Volksbühne von Heiner Müller; Diskussionsbeiträge von Ludwig Hoffmann, Karl-Heinz Müller, Dietrich Mühlberg, Harald Kintscher, Dieter Klein, Bernhard Bihr, Benno Besson, Jutta Wardetzky
Darstellende Kunst / Sektion
2 Mappen, 286 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Akademie der Künste (Tektonik)
- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 04. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Darstellende Kunst (Gliederung)
- 04.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen (Gliederung)
- 04.4.3. Arbeitsgruppen (Gliederung)