Schulen: Bensheim: Kirchbergschule (Grundschule und Förderschule des Kreises Bergstraße. Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum) mit Vorgängerinstitutionen (Bestand)
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H 54 Bensheim C
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Staatsbehörden Land Hessen (seit 1945) >> Kultus- und Wissenschaftsverwaltung, Kunst >> Schulen
1950-1992
Enthält: Konferenzprotokolle, Schülerkarten, Zeugnishefte, Schullisten
Bestandsgeschichte: Abgegebene Akten der Vorgängerinstitutionen der Geschwister-Schule-Schule wurden in Bestand H 54 Bensheim A überführt.
Geschichte des Bestandsbildners: Die Kirchbergschule wurde in den 1970er Jahren gegründet. Als Vorgängereinrichtungen können die Sonderschulen bzw. die Hilfsklassen der Wilhemschule, Rodensteinschule und Wambolterhofschule gesehen werden.
Die Kirchbergschule setzt sich heute zusammen aus einer vierklassigen Grundschule sowie einer Förderschule (Schule für Lernhilfe, Sprachheilschule, Schule für Erziehungshilfe). Beide Schulformen stehen unter einer gemeinsamen Schulleitung. Als gemeinsame Beschlussgremien sind die Schulkonferenz, die Gesamtkonferenz, der Schulelternbeirat und der Personalrat zu nennen.
Seit 2009/10 wird eine pädagogische Mittagsbetreuung für die Schüler angeboten.
Das ebenfalls an der Kirchbergschule angesiedelte Sonderpädagogische Beratungs- und Förderzentrum berät die benachbarten Regelschulen, Etern und Schüler. Es zeichnet sich für ambulante sonderpädagogische Förderung in den allgemeinen Schulen verantwortlich.
Referent: Eva Rödel
Bearbeiter: Bearbeitung: Tanja Horn
Bearbeiter: verzeichnet
Bestandsgeschichte: Abgegebene Akten der Vorgängerinstitutionen der Geschwister-Schule-Schule wurden in Bestand H 54 Bensheim A überführt.
Geschichte des Bestandsbildners: Die Kirchbergschule wurde in den 1970er Jahren gegründet. Als Vorgängereinrichtungen können die Sonderschulen bzw. die Hilfsklassen der Wilhemschule, Rodensteinschule und Wambolterhofschule gesehen werden.
Die Kirchbergschule setzt sich heute zusammen aus einer vierklassigen Grundschule sowie einer Förderschule (Schule für Lernhilfe, Sprachheilschule, Schule für Erziehungshilfe). Beide Schulformen stehen unter einer gemeinsamen Schulleitung. Als gemeinsame Beschlussgremien sind die Schulkonferenz, die Gesamtkonferenz, der Schulelternbeirat und der Personalrat zu nennen.
Seit 2009/10 wird eine pädagogische Mittagsbetreuung für die Schüler angeboten.
Das ebenfalls an der Kirchbergschule angesiedelte Sonderpädagogische Beratungs- und Förderzentrum berät die benachbarten Regelschulen, Etern und Schüler. Es zeichnet sich für ambulante sonderpädagogische Förderung in den allgemeinen Schulen verantwortlich.
Referent: Eva Rödel
Bearbeiter: Bearbeitung: Tanja Horn
Bearbeiter: verzeichnet
0,75 m
Bestand
Korrespondierende Archivalien: www.kirchbergschule-bensheim.de
Korrespondierende Archivalien: Bestand H 54 Bensheim A
Korrespondierende Archivalien: Bestand H 54 Bensheim A
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ