König Arnolf bestätigt die Wiederwahl des zum Erzbischof von Mainz erhobenen Abtes Hatto, erneuer dem Kloster Reichenau die von seinen Vorgängern verliehenen Wahlrechts-, Imunitäts- und Schutzprivilegien und verleiht die Gerichtsbarkeit im Unterseegau und das dortige Fiskaleinkommen.
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 207 M U 555}
HStA München, Kiserselekt, Nachtrag Nr. 181 1/2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 207 M Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München
Ulm, Reichsstadt: Zugang Hauptstaatsarchiv München >> Urkunden >> Kaiser Heinrich VII. bestätigt und transumiert auf Bitten des Abtes Diethelm von Reichenau die Privilegien Kaiser Karls des Großen von 811 und 813 sowie des Königs Arnolf vom Jahre 892.
892 Januar 21 (XII Kalendas Februarii)
Urkunden
Ausstellungsort: Zusmarshausen (Zesusmarohusen)
Aussteller: König Arnolf
Überlieferungsart: Insert
Druck: Monumenta Germaniae Historica. Die Urkunden der Karolinger Bd. 3, Nr. 96
Aussteller: König Arnolf
Überlieferungsart: Insert
Druck: Monumenta Germaniae Historica. Die Urkunden der Karolinger Bd. 3, Nr. 96
Kaiser Heinrich VII. bestätigt und transumiert auf Bitten des Abtes Diethelm von Reichenau die Privilegien Kaiser Karls des Großen von 811 und 813 sowie des Königs Arnolf vom Jahre 892.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:36 MEZ
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- Urkunden (Gliederung)
- Kaiser Heinrich VII. bestätigt und transumiert auf Bitten des Abtes Diethelm von Reichenau die Privilegien Kaiser Karls des Großen von 811 und 813 sowie des Königs Arnolf vom Jahre 892. (Archivale)