Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit Kurfürst Johann Friedrich
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3, 2595
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.106 Sachsen >> 3.106.2 Sachsen, Ernestinische Linie >> 3.106.2.1 Kurfürsten und Herzöge
Januar - März 1542
Enthält: 1542, Januar. Ausbleiben der Antwort des Herzogs Moritz von Sachsen. Bericht Gobert Schenks und Hennings v. Bortfeld: Vorwand, Reiter in die Stadt Braunschweig zu bringen
Enthält: Verhandlung Herzog Heinrichs von Wolfenbüttel mit Braunschweig
Enthält: Goslar. Vermittlungsangebot Herzog Wilhelms von Bayern
Enthält: vgl. Nr. 1455
Enthält: hinhaltende Antwort
Enthält: Fortsetzung der Verhandlungen mit Eck
Enthält: Tag zur Beratung eines Abkommens mit Bayern. Gründe des Kurfürsten für den Aufschub des Unternehmens gegen Herzog Heinrich. Schreiben des Großmarschalls in Polen. Reise des Königs Ferdinand und des Kurfürsten Joachim von Brandenburg zum Reichstag. Die Verhandlungen des Kurfürsten mit Herzog Moritz. Festnahme eines Mordbrenners in Kursachsen. Andreas Ungnad schreibt über die Person des Obersten wider die Türken
Enthält: der Kurfürst lehnt Herzog Heinrich von Braunschweig, Kurfürst Joachim oder Herzog Ludwig von Bayern als solchen ab. Briefwechsel Bernhards v. Mila mit dem braunschweigischen Sekretär Johann Koch. Goslar schreibt wegen Nichtannahme der Rekusation durch das Kammergericht. Zeitungen von der afrikanischen Expedition. Der Landgraf ist abgeneigt, den Oberbefehl im Türkenkrieg zu übernehmen oder den Kurfürsten daran zu hindern. Befehl an die beiderseitigen Gesandten zu Speyer hinsichtlich der Religion. Gemeinschaftliches Schreiben an Herzog Moritz. Hilfe für Goslar. Bundeshauptmannschaft und Erlegung des zweiten Doppelmonats. Nachrichten des Landgrafen vom Sinken der Achtung der beiden Bundeshäupter bei den oberländischen Städten infolge der Untätigkeit gegen die Angriffe Herzog Heinrichs. Dessen Rüstungen, Befestigungsbauten in Wolfenbüttel und Geldforderungen auf dem Landtag
Enthält: günstiger Zeitpunkt zum Angriff
Enthält: Ohne Datum. Weisung an die beiderseitigen Gesandten auf dem Reichstag zu Speyer, auf die Stadt Eßlingen zwecks Vermittlung in ihrem Streite mit Württemberg einzuwirken
Enthält: im Falle des Gelingens bei Eßlingen Gesandtschaft zu Herzog Ulrich von Württemberg vom Landgrafen vorgeschlagen
Enthält: vgl. Nr. 599
Enthält: Februar. Weiterer Bericht des Großmarschalls Peter in Polen über die Pläne des Türken. 'Christliches Ansuchen' der österreichischen Lande bei dem Könige in Prag und die ihnen erteilte Antwort. Haß der Gegenpartei. Der Befehl des Kurfürsten an seine Räte in Speyer bezüglich der Reformation des Kammergerichtes. Bedenken der kursächsischen Theologen wegen der in Speyer verglichenen Artikel. Fortsetzung des Briefwechsels zwischen Bernhard v. Mila und dem braunschweigischen Sekretär. Hans Hofmann in Torgau wegen der Wahlsache. Hans Ungnad über den Krieg in Ungarn. Schreiben des Herzogs Moritz wegen seiner Stellung zum Schmalkaldischen Bunde
Enthält: Widerspruch mit den von seinem Vater Heinrich eingegangenen Verpflichtungen, übeler Eindruck bei den anderen Bundesständen. Übersendung von Briefen des Dr. Pomeranus (Bugenhagen) an den Landgrafen. Die Bedingungen für die Bewilligung der Türkenhilfe. Sendung Hermanns v.d. Malsburg zu den Verhandlungen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz
Enthält: Bereitwilligkeit des Landgrafen, nach Beendigung des Reichstages selbst einen Tag zu besuchen. Weisung des Landgrafen an seine Räte in Speyer wegen Goslar und der Türkenhilfe. Der Kurfürst verteidigt seinen Standpunkt, den Zug gegen Herzog Heinrich wegen der Türkengefahr aufzuschieben. Bestellung eines besonderen Obersten über die evangelischen Hilfstruppen zum Türkenkriege. Anfrage des Königs von Dänemark wegen Aufnahme des Königs von Schweden in den Schmalkaldischen Bund oder Vermittlung eines Bündnisses mit ihm. Vorgehen gegen Herzog Heinrich zu Gunsten Goslars. Der Landgraf beabsichtigt, Herzog Moritz zu besuchen, wenn die Zusammenkunft des Kurfürsten, Herzogs und Landgrafen durch die sächsischen Räte verhindert wird. Verbot an Ebert v.d. Recke, Herzog Heinrich zu dienen. Schreiben von Herzog Moritz über papistische Einflüsse und von Bayern an den Landgrafen. Auftrag an Rudolf Schenck, (Landvogt an der Werra.) mit Eck zu verhandeln. Schencks Gespräch mit König Ferdinand in Speyer
Enthält: er eröffnet Jakob Sturm die Absicht, gegen Herzog Heinrich Krieg zu führen
Enthält: der Landgraf rät, den Plan anderen Städten, außer Augsburg, im Vertrauen mitzuteilen. Schreiben Braunschweigs
Enthält: Notwendigkeit baldiger Hilfe
Enthält: März. König Ferdinand plant, das Geld für die Türkenhilfe in seine Hände zu bringen und Ungarn zuzustellen. Termin für die Zusammenkunft des Landgrafen und des Kurfürsten, Beratungspunkte. Milas Besprechung mit dem Sekretär der Stadt Braunschweig: Eröffnung des Planes. Das Verhältnis zu Bayern, Eck. Mila als Oberbefehlshaber über die Hilfstruppen für Goslar in Aussicht genommen. Anwerbung von für Goslar bestimmten Reitern im Braunschweigischen. Königliche Kommission wegen Tötung Dr. Dellinghausens. Räte des Königs gehen zum Landgrafen und zum Kurfürsten, um zwischen ihnen und Herzog Heinrich zu vermitteln
Enthält: Auseinandersetzungen über die zu erteilende Antwort
Enthält: Vorbehalt im Frieden zu Speyer. Dr. Knöller, Gesandter des Königs, bei dem Landgrafen, vgl. Nr. 1398. Gesandtschaft der Stadt Braunschweig bei Hessen und Kursachsen. Schencks Gespräch mit König Ferdinand wegen der Deklaration zum Regensburger Abschied. Die Bundesstände in Speyer verhandeln über eine Ermäßigung der Hilfe an Goslar. Königliche Kommission wegen des Zeugenverhörs gegen Herzog Heinrich. Verhandlung des Kurfürsten Joachim von Brandenburg mit Gebhard Schenk und anderen des Landes Braunschweig kundigen Hauptleuten wegen Anwerbung zum Türkenkriege. Weitere Verhandlung Rudolf Schencks und Franz Burkhards mit Eck: höflicher Rückzug von diesem ist die Absicht Landgraf Philipps. Geleit für die Reise des Landgrafen nach Grimma. Aufenthalt der Eva Trott. Herzog Ulrich und Eßlingen
Enthält: Sendung Eberhards und Alexanders v.d. Tann zum Herzog. Briefbeförderung an die kursächsischen Räte nach Speyer. Beschwerde der Reichsstädte auf dem Reichstage wegen der Türkenhilfe
Enthält: deren Unterstützung durch den Landgrafen und den Kurfürsten. Gespräch Rudolf Schencks mit dem König am 18. März. Vertrauliche Anfrage des Kurfürsten Joachim an den Landgrafen wegen der Hauptmannschaft. Abfertigung der beiden Gesandten der Stadt Braunschweig durch den Kurfürsten. Unrichtigkeit des Gerüchtes, Göttingen habe sich in Herzog Heinrichs Schutz begeben. Dr. Knöller bei dem Kurfürsten. Landmusterung Herzog Heinrichs. Verhandlungen zwischen Goslar und Statthalter und Räten zu Wolfenbüttel wegen Holzkohle- und Bleikaufs (Abschrift)
Enthält: Verhandlung Herzog Heinrichs von Wolfenbüttel mit Braunschweig
Enthält: Goslar. Vermittlungsangebot Herzog Wilhelms von Bayern
Enthält: vgl. Nr. 1455
Enthält: hinhaltende Antwort
Enthält: Fortsetzung der Verhandlungen mit Eck
Enthält: Tag zur Beratung eines Abkommens mit Bayern. Gründe des Kurfürsten für den Aufschub des Unternehmens gegen Herzog Heinrich. Schreiben des Großmarschalls in Polen. Reise des Königs Ferdinand und des Kurfürsten Joachim von Brandenburg zum Reichstag. Die Verhandlungen des Kurfürsten mit Herzog Moritz. Festnahme eines Mordbrenners in Kursachsen. Andreas Ungnad schreibt über die Person des Obersten wider die Türken
Enthält: der Kurfürst lehnt Herzog Heinrich von Braunschweig, Kurfürst Joachim oder Herzog Ludwig von Bayern als solchen ab. Briefwechsel Bernhards v. Mila mit dem braunschweigischen Sekretär Johann Koch. Goslar schreibt wegen Nichtannahme der Rekusation durch das Kammergericht. Zeitungen von der afrikanischen Expedition. Der Landgraf ist abgeneigt, den Oberbefehl im Türkenkrieg zu übernehmen oder den Kurfürsten daran zu hindern. Befehl an die beiderseitigen Gesandten zu Speyer hinsichtlich der Religion. Gemeinschaftliches Schreiben an Herzog Moritz. Hilfe für Goslar. Bundeshauptmannschaft und Erlegung des zweiten Doppelmonats. Nachrichten des Landgrafen vom Sinken der Achtung der beiden Bundeshäupter bei den oberländischen Städten infolge der Untätigkeit gegen die Angriffe Herzog Heinrichs. Dessen Rüstungen, Befestigungsbauten in Wolfenbüttel und Geldforderungen auf dem Landtag
Enthält: günstiger Zeitpunkt zum Angriff
Enthält: Ohne Datum. Weisung an die beiderseitigen Gesandten auf dem Reichstag zu Speyer, auf die Stadt Eßlingen zwecks Vermittlung in ihrem Streite mit Württemberg einzuwirken
Enthält: im Falle des Gelingens bei Eßlingen Gesandtschaft zu Herzog Ulrich von Württemberg vom Landgrafen vorgeschlagen
Enthält: vgl. Nr. 599
Enthält: Februar. Weiterer Bericht des Großmarschalls Peter in Polen über die Pläne des Türken. 'Christliches Ansuchen' der österreichischen Lande bei dem Könige in Prag und die ihnen erteilte Antwort. Haß der Gegenpartei. Der Befehl des Kurfürsten an seine Räte in Speyer bezüglich der Reformation des Kammergerichtes. Bedenken der kursächsischen Theologen wegen der in Speyer verglichenen Artikel. Fortsetzung des Briefwechsels zwischen Bernhard v. Mila und dem braunschweigischen Sekretär. Hans Hofmann in Torgau wegen der Wahlsache. Hans Ungnad über den Krieg in Ungarn. Schreiben des Herzogs Moritz wegen seiner Stellung zum Schmalkaldischen Bunde
Enthält: Widerspruch mit den von seinem Vater Heinrich eingegangenen Verpflichtungen, übeler Eindruck bei den anderen Bundesständen. Übersendung von Briefen des Dr. Pomeranus (Bugenhagen) an den Landgrafen. Die Bedingungen für die Bewilligung der Türkenhilfe. Sendung Hermanns v.d. Malsburg zu den Verhandlungen zwischen dem Kurfürsten und Herzog Moritz
Enthält: Bereitwilligkeit des Landgrafen, nach Beendigung des Reichstages selbst einen Tag zu besuchen. Weisung des Landgrafen an seine Räte in Speyer wegen Goslar und der Türkenhilfe. Der Kurfürst verteidigt seinen Standpunkt, den Zug gegen Herzog Heinrich wegen der Türkengefahr aufzuschieben. Bestellung eines besonderen Obersten über die evangelischen Hilfstruppen zum Türkenkriege. Anfrage des Königs von Dänemark wegen Aufnahme des Königs von Schweden in den Schmalkaldischen Bund oder Vermittlung eines Bündnisses mit ihm. Vorgehen gegen Herzog Heinrich zu Gunsten Goslars. Der Landgraf beabsichtigt, Herzog Moritz zu besuchen, wenn die Zusammenkunft des Kurfürsten, Herzogs und Landgrafen durch die sächsischen Räte verhindert wird. Verbot an Ebert v.d. Recke, Herzog Heinrich zu dienen. Schreiben von Herzog Moritz über papistische Einflüsse und von Bayern an den Landgrafen. Auftrag an Rudolf Schenck, (Landvogt an der Werra.) mit Eck zu verhandeln. Schencks Gespräch mit König Ferdinand in Speyer
Enthält: er eröffnet Jakob Sturm die Absicht, gegen Herzog Heinrich Krieg zu führen
Enthält: der Landgraf rät, den Plan anderen Städten, außer Augsburg, im Vertrauen mitzuteilen. Schreiben Braunschweigs
Enthält: Notwendigkeit baldiger Hilfe
Enthält: März. König Ferdinand plant, das Geld für die Türkenhilfe in seine Hände zu bringen und Ungarn zuzustellen. Termin für die Zusammenkunft des Landgrafen und des Kurfürsten, Beratungspunkte. Milas Besprechung mit dem Sekretär der Stadt Braunschweig: Eröffnung des Planes. Das Verhältnis zu Bayern, Eck. Mila als Oberbefehlshaber über die Hilfstruppen für Goslar in Aussicht genommen. Anwerbung von für Goslar bestimmten Reitern im Braunschweigischen. Königliche Kommission wegen Tötung Dr. Dellinghausens. Räte des Königs gehen zum Landgrafen und zum Kurfürsten, um zwischen ihnen und Herzog Heinrich zu vermitteln
Enthält: Auseinandersetzungen über die zu erteilende Antwort
Enthält: Vorbehalt im Frieden zu Speyer. Dr. Knöller, Gesandter des Königs, bei dem Landgrafen, vgl. Nr. 1398. Gesandtschaft der Stadt Braunschweig bei Hessen und Kursachsen. Schencks Gespräch mit König Ferdinand wegen der Deklaration zum Regensburger Abschied. Die Bundesstände in Speyer verhandeln über eine Ermäßigung der Hilfe an Goslar. Königliche Kommission wegen des Zeugenverhörs gegen Herzog Heinrich. Verhandlung des Kurfürsten Joachim von Brandenburg mit Gebhard Schenk und anderen des Landes Braunschweig kundigen Hauptleuten wegen Anwerbung zum Türkenkriege. Weitere Verhandlung Rudolf Schencks und Franz Burkhards mit Eck: höflicher Rückzug von diesem ist die Absicht Landgraf Philipps. Geleit für die Reise des Landgrafen nach Grimma. Aufenthalt der Eva Trott. Herzog Ulrich und Eßlingen
Enthält: Sendung Eberhards und Alexanders v.d. Tann zum Herzog. Briefbeförderung an die kursächsischen Räte nach Speyer. Beschwerde der Reichsstädte auf dem Reichstage wegen der Türkenhilfe
Enthält: deren Unterstützung durch den Landgrafen und den Kurfürsten. Gespräch Rudolf Schencks mit dem König am 18. März. Vertrauliche Anfrage des Kurfürsten Joachim an den Landgrafen wegen der Hauptmannschaft. Abfertigung der beiden Gesandten der Stadt Braunschweig durch den Kurfürsten. Unrichtigkeit des Gerüchtes, Göttingen habe sich in Herzog Heinrichs Schutz begeben. Dr. Knöller bei dem Kurfürsten. Landmusterung Herzog Heinrichs. Verhandlungen zwischen Goslar und Statthalter und Räten zu Wolfenbüttel wegen Holzkohle- und Bleikaufs (Abschrift)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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