Gesuche, Bd. 1
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I. HA Rep. 81 Hannover nach 1807, Nr. 4
A Nr. 3
I. HA Rep. 81 Hannover nach 1807 Gesandtschaft Hannover nach 1807
Gesandtschaft Hannover nach 1807 >> 1. Gesandtschaftliche Angelegenheiten und Berichtswesen (1814 - 1876)
1814, 1832 - 1839
Enthält u.a.:
- Bericht über die Mediatisierten in Baden, 1814;
- Verkauf des Allods Essenrode (Landkreis Gifhorn) durch Graf Ernst von Bülow-Cummerow, 1832;
- Verlust von Brieftasche und Reisepass des Juden Abraham Rogower (eigenhändige Unterschrift) aus Wittkowo bei Posen, 1833-1834;
- Beschwerde des preußischen Obertelegraphisten Vollmar und des preußischen Untertelegraphisten Fritzke gegen die hannoversche Personalsteuer, 1834;
- Erkundigungen über die politischen und familiären Verhältnisse des Rechtskandidaten Tom Have aus Oldenburg, 1835;
- Nachdruck-Privileg für die Erben von Schleiermacher, 1835;
- Nachweis des preußischen Premierleutnants Baron Wilhelm von Bothmer vom 1. Ulanen-Regiment über seine Dienste im Königlich-Hannoverschen Feld-Bataillon von Benningsen von März 1813 bis Februar 1820; 1836;
- Ansprüche des Kanonikers Werner aus Stade auf eine Präbende im säkularisierten Sankt Sebastian-Stift zu Magdeburg, 1836;
- Festungshaft des Medizinstudenten Carl August Weiß aus Stadthagen [?] wegen Teilnahme an der burschenschaftlichen Verbindung zu Jena 1833, 1837;
- Überweisung einer Spende des Königs von Preußen für die Deutsch-evangelische Gemeinde in Lissabon an ihren Kassenführer den Königlich-Hannoverschen Generalkonsul H. G. Scholtz, 1838;
- Nachforschungen über den Verbleib der 1604 gestifteten Stipendienstiftung des Geheimsekretärs Silemann "Liebesquelle", 1838;
- Bezug der von Polizeirat Merker aus Berlin redigierten "Mitteilungen zur Beförderung der Sicherheitspflege", 1838;
- Pensionsforderung des katholischen Pfarrers Koechling in Bückeburg, 1839
Enthält auch:
- Verkauf der Drostei Wittmund in Ostfriesland durch Generalmajor von Colomb, (1824) 1834.
- Bericht über die Mediatisierten in Baden, 1814;
- Verkauf des Allods Essenrode (Landkreis Gifhorn) durch Graf Ernst von Bülow-Cummerow, 1832;
- Verlust von Brieftasche und Reisepass des Juden Abraham Rogower (eigenhändige Unterschrift) aus Wittkowo bei Posen, 1833-1834;
- Beschwerde des preußischen Obertelegraphisten Vollmar und des preußischen Untertelegraphisten Fritzke gegen die hannoversche Personalsteuer, 1834;
- Erkundigungen über die politischen und familiären Verhältnisse des Rechtskandidaten Tom Have aus Oldenburg, 1835;
- Nachdruck-Privileg für die Erben von Schleiermacher, 1835;
- Nachweis des preußischen Premierleutnants Baron Wilhelm von Bothmer vom 1. Ulanen-Regiment über seine Dienste im Königlich-Hannoverschen Feld-Bataillon von Benningsen von März 1813 bis Februar 1820; 1836;
- Ansprüche des Kanonikers Werner aus Stade auf eine Präbende im säkularisierten Sankt Sebastian-Stift zu Magdeburg, 1836;
- Festungshaft des Medizinstudenten Carl August Weiß aus Stadthagen [?] wegen Teilnahme an der burschenschaftlichen Verbindung zu Jena 1833, 1837;
- Überweisung einer Spende des Königs von Preußen für die Deutsch-evangelische Gemeinde in Lissabon an ihren Kassenführer den Königlich-Hannoverschen Generalkonsul H. G. Scholtz, 1838;
- Nachforschungen über den Verbleib der 1604 gestifteten Stipendienstiftung des Geheimsekretärs Silemann "Liebesquelle", 1838;
- Bezug der von Polizeirat Merker aus Berlin redigierten "Mitteilungen zur Beförderung der Sicherheitspflege", 1838;
- Pensionsforderung des katholischen Pfarrers Koechling in Bückeburg, 1839
Enthält auch:
- Verkauf der Drostei Wittmund in Ostfriesland durch Generalmajor von Colomb, (1824) 1834.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
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