PrAdK 0548
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 07. Verwaltungsangelegenheiten sächlicher Art >> 07.02. Verwaltung anderer Gebäude (Kunstausstellungsgebäude, Gebäude am Schinkelplatz [Bauakademie])
1887 - 1893
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1-6). Rechnungen usw. wegen Reparaturen, Instandhaltung, Wasserverbrauch, Versicherung, Vermietung, Bewachung, Umbau des Gebäudes 1887-1893. Vermietung bzw. Überlassung der Räume für folgende Ausstellungen bzw. an folgende Institutionen und Personen: Verein Berliner Künstler 1887, 1892, Max Klinger 1887(Bl. 9f., 24), Gipsformerei der Staatlichen Museen 1887-1891, Generalintendantur der königlichen Schauspiele 1887-1893, den Geschäftsführer der "Vereinigung der Kunstfreunde der Nationalgalerie", Otto Troitzsch, 1887, den Bildhauer Hans v. Glümer 1887, die Maler Hans Greven, Ernst Tepper, Julius Bodenstein, A. Mühlfort, Julius Vogel, F. Trinkkeller 1888, 1889, den Bildhauer M. Wolff 1888, den Maler Otto Hammel 1888, die Generalverwaltung der Berliner Königlichen Museen 1889-1893, die Maler Wendling, Carl Sterry, Müller-Kurzwelly 1889- 1892, Entwürfe eines Denkmals für Wilhelm I. auf dem Kyffhäuser 1890-1893, Gebrüder Castan (Bl. 163, 167, 169, 173, 186, 197, 201, 207, 209a, 212, 215, 221, 227, 233, 238, 240, 304), Beurlaubung des Oberaufsehers Berger für die Internationale Kunstausstellung 1891 (Bl. 168). Berichte über Nutzung und Notwendigkeit des Baues, Apr. 1888 (Bl. 47f.), über den Erhaltungszustand Okt. 1888, Dez. 1892, Juli 1893, mit Abbruchplänen (Bl. 92f., 112, 249, 273-275, 281-288). Anfrage von Bode zur Nutzug des Baus für Probe der Lichtverhältnisse für das Renaissancemuseum nach Plänen von Ihne, Bl. 128f. Enth. u.a.: Grundrisse des Kunstausstellungsgebäudes, Feder- und Bleistiftzeichnung, mit Maßstab, ca. 64 x 64 cm, o.J., kleine Federskizze, o.J., Tuschfederzeichnung von Bauinspektor Kieschke, ca. 57 x 47 cm, mit Raumangaben und Maßstab, 2. Juni 1893, Kopie (Bl. 7, 26, 275). "Prolongations-Scheine" der Basler Versicherungsgesellschaft gegen Feuerschaden 1887-1893 (Bl. 29, 81, 133, 162, 199, 237, 280). "Preisausschreiben zum Zwecke der Errichtung eines Denkmals der ehemaligen deutschen Soldaten für Weiland Se. Majestät Kaiser Wilhelm auf dem Kyffhäuser", 1889, Druck (Bl. 147). Protokoll der Sitzung des Senats, Sektion für die bildenden Künste, 26. Juli 1893 (Teilnehmer: Becker, Ende, Koepping, Ewald, Dobbert, Dohme, Bode, Jordan, Amberg, Calandrelli): Gutachten über Abbruch des Kunstausstellungsgebäudes (Auszug; Bl. 277).
304 Bl. Microfilm/-fiche: 0548
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 17 - Nr. 3b
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ
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