Kolonialpolitisches Amt der NSDAP (Bestand)
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BArch NS 52
call number: NS 52
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) >> Einrichtungen der NSDAP >> Reichsleitung
1934 - 1943
Geschichte des Bestandsbildners: 1934 in der Reichsleitung der NSDAP unter der Leitung von Franz Xaver Ritter von Epp eingerichtete Dienststelle zur Planung der Wiedererrichtung und der Verwaltung eines deutschen Kolonialreiches. Das KPA stellte seine Arbeit 1943 ein.
Bestandsbeschreibung: 1934 in der Reichsleitung der NSDAP unter der Leitung von Franz Xaver Ritter von Epp eingerichtete Dienststelle zur Planung der Wiedererrichtung und der Verwaltung eines deutschen Kolonialreiches. Das KPA stellte seine Arbeit 1943 ein.
Der Bestand umfasst vor allem Unterlagen der beim Auswärtigen Amt angesiedelten Berliner Außenstelle des KPA.
Erschließungszustand: Findbuch (2002)
Online-Findbuch
Zitierweise: BArch NS 52/...
Bestandsbeschreibung: 1934 in der Reichsleitung der NSDAP unter der Leitung von Franz Xaver Ritter von Epp eingerichtete Dienststelle zur Planung der Wiedererrichtung und der Verwaltung eines deutschen Kolonialreiches. Das KPA stellte seine Arbeit 1943 ein.
Der Bestand umfasst vor allem Unterlagen der beim Auswärtigen Amt angesiedelten Berliner Außenstelle des KPA.
Erschließungszustand: Findbuch (2002)
Online-Findbuch
Zitierweise: BArch NS 52/...
Kolonialpolitisches Amt der NSDAP (KPA ), 1934-1943
108 Aufbewahrungseinheiten; 3,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Literatur: Klaus Hildebrand: Vom Reich zum Weltreich. Hitler, NSDAP und die koloniale Frage 1919-1945. München 1969
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ