Reifeprüfungen 1965
Vollständigen Titel anzeigen
11349
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 3. Schule >> 3.9. Realprogymnasium - Gymnasium >> 3.9.5. Reifeprüfungen
1965
Enthält: Reifeprüfungs Arbeiten in Deutsch, Latein, Griechisch, Mathematik und Französisch
Akten
Dreesen, Egon
Drexler, Alexander
Erkens, Jürgen
Evertz, Klaus
Fabek, Otmar
Hölzl, Fritz
Jansen, Klaus
Kamp, Hermann Josef
Kempkes, Karl Heinz
Koppers-Woertgen, Peter
Künkel, Karl Wilhelm
Maritzen, Frank
Notthoff, Wilfried
Oelers, Hans
Passloer, Bernd
Richter, Peter
Schwab, Manfred
Solbach, Heinz Egon
Wessel, Hubertus
Berger, Wolfgang
Döring, Michael
von Funck, Arndt
Gartz, Klaus Dieter
Hermanns, Erich
Herold, Jörn
Metz, Wolfgang
von Nathusius, Heiner
Pesch, Dieter
Schöpgens, Theo
Schroers, Kurt Heinz
Titze, Klaus
Wynhoff, Herbert
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Reifeprüfungen; 1965
Schulen, Gymnasium Viersen (Hum. Gymnasium); Abitur 1965
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ