Protokoll Nr. 37.- Sitzung am 9. August 1949
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BArch DY 30/42007
DY 30/IV 2/2/37
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1949-1952, Band 1 >> Sitzungen 1949 >> August
1949
Enthält:
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorbereitung der Sitzung des Parteivorstandes am 17. und 18. August 1949 - 3. Richtlinien für Kulturarbeit im Dorfe - 4. Anfrage der Parteileitung der LDP über die Teilnahme an der Bewegung "Freunde der neuen Schule" - 5. Herausgabe der Wochenzeitung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 6. Schriften, in denen Reden, Aufsätze und Bilder von Gniffke veröffentlicht sind - 7. Losungen des Deutschen Volksrates zum 1. September - 8. Vorsitzender der Kulturkommission des deutschen Volksrates - 9. Beschluß der DWK über die Akademie der Künste - 10. Anweisung des Landesvorstandes Groß-Berlin, anstelle des "Neuen Deutschland" den "Vorwärts" zu abonnieren - 11. Herausgabe von Werken des Genossen Stalin oder über Genossen Stalin - 12. Verteilung der Nationalpreise - 13. Bericht der Jugend über die Reise nach Moskau
Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Vorbereitung der Sitzung des Parteivorstandes am 17. und 18. August 1949 - 3. Richtlinien für Kulturarbeit im Dorfe - 4. Anfrage der Parteileitung der LDP über die Teilnahme an der Bewegung "Freunde der neuen Schule" - 5. Herausgabe der Wochenzeitung der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft - 6. Schriften, in denen Reden, Aufsätze und Bilder von Gniffke veröffentlicht sind - 7. Losungen des Deutschen Volksrates zum 1. September - 8. Vorsitzender der Kulturkommission des deutschen Volksrates - 9. Beschluß der DWK über die Akademie der Künste - 10. Anweisung des Landesvorstandes Groß-Berlin, anstelle des "Neuen Deutschland" den "Vorwärts" zu abonnieren - 11. Herausgabe von Werken des Genossen Stalin oder über Genossen Stalin - 12. Verteilung der Nationalpreise - 13. Bericht der Jugend über die Reise nach Moskau
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:30 MESZ
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