Senckenberg-Preis und -Plakette
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V48, 132
V48 Dr. Senckenbergische Stiftung
Dr. Senckenbergische Stiftung >> 2 Administration der Stiftung >> 5 Senckenberg-Preis und -Plakette
14.06.1938 - 17.07.1981
Satzung des Senckenberg-Preises der Dr. Senckenbergischen Stiftung
Dankschreiben des Preisträgers von 1939, Ernst Ruska (Nobelpreisträger)
Entwurf der Plakette von Kurt Kempin, Ausführung durch die Hanauer Kunstgießerei Schäfer
Verzeichnis der Träger der Senckenberg-Plakette 1938-1977
Verleihung der Senckenberg-Plakette an: Hans Latscha (1956), Walter Artelt, Georg Klingler und Karl Altheim (1957), Hermann Günther (1959), Werner Bockelmann und Lotte Mahler (1963), Karl Blum (1966), Otto W. Lürmann (1970), Gerd Fries (1971), Albert von Metzler (1972), Emil Caprano (1975) und Erich Vierhub (1981)
Dankschreiben des Preisträgers von 1939, Ernst Ruska (Nobelpreisträger)
Entwurf der Plakette von Kurt Kempin, Ausführung durch die Hanauer Kunstgießerei Schäfer
Verzeichnis der Träger der Senckenberg-Plakette 1938-1977
Verleihung der Senckenberg-Plakette an: Hans Latscha (1956), Walter Artelt, Georg Klingler und Karl Altheim (1957), Hermann Günther (1959), Werner Bockelmann und Lotte Mahler (1963), Karl Blum (1966), Otto W. Lürmann (1970), Gerd Fries (1971), Albert von Metzler (1972), Emil Caprano (1975) und Erich Vierhub (1981)
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 108 Bll.
gefördert von der DFG
Umfang: 108 Bll.
gefördert von der DFG
Altheim, Karl
Artelt, Walter
Blum, Karl: Stadtrat
Bockelmann, Werner
Caprano, Emil
Fries, Gerd
Kempin, Kurt
Klingler, Georg
Latscha, Hans
Lürmann, Otto
Mahler, Lotte
Ruska, Ernst
Vierhub, Erich
Altheim, Karl
Artelt, Walter
Blum, Karl: Stadtrat
Bockelmann, Werner
Caprano, Emil
Fries, Gerd
Kempin, Kurt
Klingler, Georg
Latscha, Hans
Lürmann, Otto
Mahler, Lotte
Ruska, Ernst
Vierhub, Erich
Senckenbergische Stiftung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 12:26 MESZ