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N 27 Nachlass Erwin Stahl MdB Nachlass Erwin Stahl MdB
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1988
Enthält: u.a.: Universität Duisburg, Prof. Dr. H.-J. Paffenholz, deutsch-polnische Sommeruniversität, Dankesschreiben für den Tag in Bonn, 5. Oktober 1988; Siedler- und Interessengemeinschaft Cloerbruchallee, Peter Vennen, Willich-Neersen, geplante Müllverbrennungsanlage südwestlich des Autobahnkreuzes Neersen, 14. Juni 1988; Verein Deutscher Ingenieure, Präsident Karl Eugen Becker, Einladung an Wolfgang Roth MdB zum Gesprächsabend für Bundestagsabgeordnete zu regenerativen Energieträgern, 9. September 1988, Kopie; Vertrauenskörper der Trützschler GmbH und Co. KG, Dieter Kamps, Mönchengladbach, Gesetzentwurf der CDU/CSU und der FDP zur Änderung des Betriebsverfassungsgesetzes über Sprecherausschüsse der leitenden Angestellten und zur Sicherung der Montan-Mitbestimmung, 11. Oktober 1988; Vorstand der Sparkasse Krefeld, van Vlodrop und Topoll, geplantes Steuerreformgesetz, Quellensteuer, technische Umsetzung, Verfahrensregeln, 15. April 1988; Hans-Jochen Vogel, Vorsitzender der SPD, Stahls Stellungnahme zum Bericht der Partei-Vorstands-Kommission Energie- und Umweltpolitik "Sichere Energieversorgung ohne Atomkraft", 22. August 1988; Kopie eines Briefes des bayerischen Landtagsabgeordneten Dietmar Zierer an Hans-Jochen Vogel bezüglich eines Interviews von Erwin Stahl in der Zeitschrift DWW-aktuell, Nr. 3/88, dazu die Antwort Hans-Jochen Vogels an Zierer, Juli 1988, auch ein Vermerk für Hans-Jochen Vogel von seinem Mitarbeiter Peter Winkelmann über sein Gespräch in dieser Angelegenheit mit Stahl;
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Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ