Pauline-Krone-Heim: Allgemeines
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A 210/698
A 210 Sozialamt
A 210 Sozialamt >> Fürsorge und Jugendhilfe >> Einrichtungen der öffentlichen und nichtöffentlichen Sozialhilfe >> Pauline-Krone-Heim
1950-1952
Enthält u.a.:
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.05.1950 betr. Raumverhältnisse im Pauline-Krone-Heim und Bürgerheim
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.10.1950 betr. Zuweisung von Krediten aus dem Mc.Cloy-Fonds
- Aktennotiz vom 18.04.1951 betr. Frage einer Pflegeabteilung im zweiten Altersheim beim Pauline-Krone-Heim
- Schr. des Kulturamts vom 12.06.1952 betr. Plastik für Garten des Pauline-Krone-Heims
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.05.1950 betr. Raumverhältnisse im Pauline-Krone-Heim und Bürgerheim
- Gemeinderatsprotokoll vom 02.10.1950 betr. Zuweisung von Krediten aus dem Mc.Cloy-Fonds
- Aktennotiz vom 18.04.1951 betr. Frage einer Pflegeabteilung im zweiten Altersheim beim Pauline-Krone-Heim
- Schr. des Kulturamts vom 12.06.1952 betr. Plastik für Garten des Pauline-Krone-Heims
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ