Lohnverzeichnis
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N 018 Grothues; Liesborn, 4
N 018 Grothues; Liesborn Grothues; Liesborn
Grothues; Liesborn >> Familie und Hof
1877 - 1908
Enthält u.a.: - Angaben über Lohn, Dauer der Anstellung, ausgegebene Kleidung, bei Schäfern auch Anzahl der Schafe, - u.a. Einträge für Anton Volmat aus Mastholte (1877/8), Heinrich Lammat aus Mastholte (1877/8), Schäfer Johan Peters aus Liesborn (1877/8), Eilsabeth Bruma aus Verl (1877), Anna Vennemeier aus Mastholte (1877-1879), Maria Korke aus Witten (1877/8), Franz Brunna aus Westenholz als Pflüger (1878/9), Lorenz Bruner aus Westenholz als Knecht (1878/9), Heinrich Poll aus Liesborn als Schäfer (1878/9), Christina Menke aus Liesborn als Magd (1878-1880), Katharina Erdmann aus Liesborn als Küchenmädchen (1879-1880), Heinrich Poll aus Liesborn als Schäfer (1879/80), Christoph Kleine-Koforth aus Mastholte (1879-81), Anna Selmeier aus Mastholte (1879-1881), Sophia Bals aus Liesborn (1880-1883), Jenni Lakmann aus Liesborn als Küchenmädchen (1880/1), Maria Korke aus Witten (1881/2), Stephan Dreinlauf aus Liesborn (1882/3), Kaspar Gödde aus Liesborn (1882), Bernardina Schmitz (1882/3), Anton Austenfeld aus Mastholte (1881-1883), Kaspar Glennerhuster aus Wadersloh (1882/3), Kaspar Gödde aus Sudenlage (1883), Christoph Kleinekoforth aus Mastholte als Hofknecht (1883/4), Hermann Suland aus Kaunitz (1883),Stephan Dreinhoff aus Liesborn als Schäfer (1883), Heinrich Schlömer aus Liesborn (1884/5), Maria Baensmeier aus Mastholte (1884/5), Karl Brinkhoff aus Sudalage (1884), Wilhelm Niggemann (1883-1885), Maria Hemmer aus Benninghausen als Küchenmädchen (1885/6), Karl Brinhoff aus Liesborn (1885), Heinrich Schlömer aus Liesborn als Schäfer (1885/6), Anna Knoke aus Wadersloh als Magd (1885/6), Anna Heisener aus Mastholte als Magd (1885-1888), Max Waneke aus Kaunitz als Knecht (1885/6), Heinrich Kuhlmeier aus Lippstadt als Schäfer (1885-1888), Wilhelm Siggemann als Hirt (1885-1887), Kaspar Heisena aus Mastholte als Hirt (1886-1888), Gerhard Kleinehollenhorst aus Bentela als Fuhrknecht (1887/8), Hermann Knopper aus Mastholte als Knecht (1888/9), Anton Börkamp aus Bentela als Fuhrknecht (1888/9), Anton Engelkempa aus Wadersloh (1888/9), Christina Lakenburg aus Kappel als Magd (1888-1890), Gertrud Linnenbrink (1888/9), Christina Weitkemper als Küchenmädchen (1886-1891), Theodor Moranitz aus Geseke als Hirt (1889/1890), Anton Bökamp aus Bentela als Führknecht(1889/1890), Katharina Heiemeier aus Bentela als Magd (1889/90), Peter Walljasper aus Bokel als Schäfer (1889/90), Franz Sonntag aus Mastholte als Hofknecht (1890-1902), Ernst aus Suderlage als Hirt (1890/1), Franziska Stienemeier aus Everke (1890-1892), Maria Söcker aus Liesborn als Küchenmädchen (1891/2), Maria Brand aus Liesborn als Kindermädchen (1891-1893), Bernard Sarpa aus Mastholte (1892/3), Maria Lakenburg aus Lippstadt als Küchenmädchen (1892/3), Wilhelm Jasper aus Mastholte als Knecht (1892/3), Elisabeth Brielmann aus Liesborn als Magd (1892/3), Anna Holtkötter aus Sudalage als Magd (1892/3), Gertrud Lakenbring aus Kappel (1893/4), Magaretha Steinhüster aus Göttingen als Kindermädchen (1896).
Akten
Vorl.Nr.: 4
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ