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WHK 39 Preußische Revüen und Manöver: Bemerkungen über die preußische Kavallerie in Anwesenheit des Landgrafen von Hessen bei den Manövern in Berlin und Potsdam, Mai 1788
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WHK 39 Preußische Revüen und Manöver: Bemerkungen über die preußische Kavallerie in Anwesenheit des Landgrafen von Hessen bei den Manövern in Berlin und Potsdam, Mai 1788
Wilhelmshöher Kriegskarten >> Revüen und Manöver >> WHK 39 Preußische Revüen und Manöver
1788
Wilhelmshöher Kriegskarten
190x315 mm
Major von Schönfeld
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Bemerkungen über die Preüßische Cavalerie bey Hoher Anwesenheit Seiner Dchlt. Landgrafen von Hessen, Hochfürstl. Durchlaucht zu Berlin und Potsdamm. Im Monath May 1788
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Manöver bei Berlin und Potsdam, 1788
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Beschreibung des Einsatzes der Kavallerie bei den Manövern auf Befehl von Landgraf Wilhelm IX.
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handschrift
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 18 Seiten, 5 Bogen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.