Bürgerrechtsaufnahme (Attestate, Geburtsbriefe), Bürgerrechtsverzichte
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C 25/34.Test
C 25 Ortsarchiv Derendingen
C 25 Ortsarchiv Derendingen >> I. Teil >> Verfassung und Verwaltung >> Gemeinde >> Verwaltung >> Gemeindeangehörige
1768-1844
Enthält:
- Georg Friedrich Armbruster aus Walddorff, 1763
- Ludwig Benedict Heinrich aus Neckartenzlingen OA Nürtingen, Badwirt im Bläsibad, 1768
- Anna Maria Grauer aus Jettenburg, 1772
- Agnes Knoblich aus Kusterdingen, 1773
- Georg Friedrich Storz aus Tuttlingen, "mittlerer Müller", 1774
- Catharina Marx (?) aus Kusterdingen, 1775
- Eberhard Hoß aus Wankheim, 1776
- Regina Barbara Kehrer aus Tübingen, 1776
- Anna Barbara Bleiyer aus Talheim, 1779
- Anna Barbara Ambacher aus Gomaringen, 1779
- Maria Agnes Schek, 1779
- Maria Elisabetha Haug aus Bondorf, 1781
- Emmanuel Gläßlen, Zeugmacher aus Haubersbronn, 1781
- Johann Jakob Hahn, Zimmermann aus Gomaringen, 1781
- Augusta Bleiyer aus Talheim, 1781
- Jakob Hermann aus Nehren, 1783
- Margaretha Speidel aus Ofterdingen, 1783
- Hansjerg Lauer aus Weilheim, 1784
- Maria Agnes Schäfer aus Mähringen, 1785
- Anna Maria Ebert aus Bebenhausen, 1789
- Anna Maria Schäffer aus Immenhausen, 1789
- Sibila Mayer aus Altenburg, 1789
- Christina Lauer aus Weilheim, 1791
- Elisabeth Katharina Walker aus Lustnau, 1793
- Anna Catharina Kuppinger aus Dettenhausen, 1793
- Jakob Steinhilber aus Kilchberg, 1794
- Christina Haist aus Baiersbronn, 1794
- Ulrich Wuscher(?) aus Immenhausen, 1795
- Anna Haug aus Kilchberg, 1795
- Lucia Schnek aus Hagelloch, 1795
- Anna Maria Matteß aus Weilheim, o.D.
- Michael Rühle aus Mähringen, 1797
- Henrietta Lauer aus Weilheim, 1798
- Johann Georg Ambacher, Bäcker aus Gomaringen, 1798
- Katharina Maria Braun aus Kilchberg, 1798
- Anna Catharina Rayser (?), 1798
- Juliane Elisabeth Märklin aus Pfrondorf, 1800
- Anna Haug aus Kilchberg, 1801
- Jakob Steinhilber aus Kilchberg, 1801
- Hans Georg und Christina Kaufmann nach Polen, 1801
- Friedrich Seeg, 1802
- Barbara Nagel, 1802
- Anna Barbara Schurrer aus Benningen OA Leonberg, 1803
- Mariagnes Trautmann aus Mähringen, 1803
- Christina Barbara Pfannenberger, Tübingen, 1804
- Justina Carolina Krämer aus Stuttgart, 1804
- Johann Jakob Nagel, 1804
- Christian und Christina Ott, 1804
- Salome Rau aus Reusten, 1805
- Johann Georg Leipold aus Plieningen OA Stuttgart, 1805
- Marie Charlotte Forstbauer aus Tübingen, 1805
- Christian Stingel aus Pfäffingen OA Balingen, 1805
- Johannes Buck, 1806
- Regina Barbara Reichardt, 1809
- Karl Friedrich Kurz, 1809, 1812
- Christina Mayer, 1810
- Johann Georg Lauer, 1810
- Johannes Sigmund, 1811
- Sophia Magdalena Reinhardt, 1813
- Anna Maria Grauer geb. Negele aus Scharnhausen OA Stuttgart, 1839
- Maria Magdalena Kreutwasser aus Reutlingen, 1839
- Maria Elisabeth Raiser aus Wankheim, 1839
- Georg Kocher aus Dußlingen, 1839
- Katharina Salzer aus Bissingen OA Kirchheim, 1839
- Johann Georg Braun aus Mönchberg, 1840
- Elisabeth Stiebel aus Neustetten Bezirksamt Krautheim, 1841
- Johann Georg Scheel aus Lustnau, 1840
- Heinrich Ludwig Rühle aus Gorgien Kanton Neuchatel, 1841
- Agnes Schmid aus Ofterdingen, 1841
- Anna Maria Herrn(?) aus Zillhausen OA Balingen, 1841
- Friederike Kreuzler aus Lustnau, 1842
- Christina Haug aus Weilheim, 1842
- Rosine Valerie Dietrich aus Sulz Departement des Oberrheinsin Frankreich, 1842 (Verlobte des Missionars Ludwig Krapff)
- Georg Heinrich Britsch aus dem Bezirksamt Bretten Grhzgt. Baden , 1842
- Elisabeth Margaretha Spiegel aus Weil im Schönbuch, 1843
- Katharina Haug aus Weilheim, 1843
- Rosine Barbara Mack aus Tübingen, 1843
- Johann Georg Wohlbold aus Gärtringen, 1843
- Anna Margaretha Kemmler aus Wankheim, 1843
- Katharina Kehrer aus Weilheim, 1843
- Maria Agnes Kuttler aus Stockach, 1843
- Anna Maria Weiß aus Weilheim, 1844
- Michael Haug aus Thann/Pfahlbronn OA Welzheim, 1844
- Georg Friedrich Armbruster aus Walddorff, 1763
- Ludwig Benedict Heinrich aus Neckartenzlingen OA Nürtingen, Badwirt im Bläsibad, 1768
- Anna Maria Grauer aus Jettenburg, 1772
- Agnes Knoblich aus Kusterdingen, 1773
- Georg Friedrich Storz aus Tuttlingen, "mittlerer Müller", 1774
- Catharina Marx (?) aus Kusterdingen, 1775
- Eberhard Hoß aus Wankheim, 1776
- Regina Barbara Kehrer aus Tübingen, 1776
- Anna Barbara Bleiyer aus Talheim, 1779
- Anna Barbara Ambacher aus Gomaringen, 1779
- Maria Agnes Schek, 1779
- Maria Elisabetha Haug aus Bondorf, 1781
- Emmanuel Gläßlen, Zeugmacher aus Haubersbronn, 1781
- Johann Jakob Hahn, Zimmermann aus Gomaringen, 1781
- Augusta Bleiyer aus Talheim, 1781
- Jakob Hermann aus Nehren, 1783
- Margaretha Speidel aus Ofterdingen, 1783
- Hansjerg Lauer aus Weilheim, 1784
- Maria Agnes Schäfer aus Mähringen, 1785
- Anna Maria Ebert aus Bebenhausen, 1789
- Anna Maria Schäffer aus Immenhausen, 1789
- Sibila Mayer aus Altenburg, 1789
- Christina Lauer aus Weilheim, 1791
- Elisabeth Katharina Walker aus Lustnau, 1793
- Anna Catharina Kuppinger aus Dettenhausen, 1793
- Jakob Steinhilber aus Kilchberg, 1794
- Christina Haist aus Baiersbronn, 1794
- Ulrich Wuscher(?) aus Immenhausen, 1795
- Anna Haug aus Kilchberg, 1795
- Lucia Schnek aus Hagelloch, 1795
- Anna Maria Matteß aus Weilheim, o.D.
- Michael Rühle aus Mähringen, 1797
- Henrietta Lauer aus Weilheim, 1798
- Johann Georg Ambacher, Bäcker aus Gomaringen, 1798
- Katharina Maria Braun aus Kilchberg, 1798
- Anna Catharina Rayser (?), 1798
- Juliane Elisabeth Märklin aus Pfrondorf, 1800
- Anna Haug aus Kilchberg, 1801
- Jakob Steinhilber aus Kilchberg, 1801
- Hans Georg und Christina Kaufmann nach Polen, 1801
- Friedrich Seeg, 1802
- Barbara Nagel, 1802
- Anna Barbara Schurrer aus Benningen OA Leonberg, 1803
- Mariagnes Trautmann aus Mähringen, 1803
- Christina Barbara Pfannenberger, Tübingen, 1804
- Justina Carolina Krämer aus Stuttgart, 1804
- Johann Jakob Nagel, 1804
- Christian und Christina Ott, 1804
- Salome Rau aus Reusten, 1805
- Johann Georg Leipold aus Plieningen OA Stuttgart, 1805
- Marie Charlotte Forstbauer aus Tübingen, 1805
- Christian Stingel aus Pfäffingen OA Balingen, 1805
- Johannes Buck, 1806
- Regina Barbara Reichardt, 1809
- Karl Friedrich Kurz, 1809, 1812
- Christina Mayer, 1810
- Johann Georg Lauer, 1810
- Johannes Sigmund, 1811
- Sophia Magdalena Reinhardt, 1813
- Anna Maria Grauer geb. Negele aus Scharnhausen OA Stuttgart, 1839
- Maria Magdalena Kreutwasser aus Reutlingen, 1839
- Maria Elisabeth Raiser aus Wankheim, 1839
- Georg Kocher aus Dußlingen, 1839
- Katharina Salzer aus Bissingen OA Kirchheim, 1839
- Johann Georg Braun aus Mönchberg, 1840
- Elisabeth Stiebel aus Neustetten Bezirksamt Krautheim, 1841
- Johann Georg Scheel aus Lustnau, 1840
- Heinrich Ludwig Rühle aus Gorgien Kanton Neuchatel, 1841
- Agnes Schmid aus Ofterdingen, 1841
- Anna Maria Herrn(?) aus Zillhausen OA Balingen, 1841
- Friederike Kreuzler aus Lustnau, 1842
- Christina Haug aus Weilheim, 1842
- Rosine Valerie Dietrich aus Sulz Departement des Oberrheinsin Frankreich, 1842 (Verlobte des Missionars Ludwig Krapff)
- Georg Heinrich Britsch aus dem Bezirksamt Bretten Grhzgt. Baden , 1842
- Elisabeth Margaretha Spiegel aus Weil im Schönbuch, 1843
- Katharina Haug aus Weilheim, 1843
- Rosine Barbara Mack aus Tübingen, 1843
- Johann Georg Wohlbold aus Gärtringen, 1843
- Anna Margaretha Kemmler aus Wankheim, 1843
- Katharina Kehrer aus Weilheim, 1843
- Maria Agnes Kuttler aus Stockach, 1843
- Anna Maria Weiß aus Weilheim, 1844
- Michael Haug aus Thann/Pfahlbronn OA Welzheim, 1844
1 Faszikel
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ