Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Jahresbericht des Kreisausschusses über den Stand und die Verwaltung der Kreiskommunalangelegenheiten des Kreises Büren für das Jahr 1901 und Haushaltsetat der Kreiskommunalkasse des Kreises Büren für das Rechnungsjahr 1902
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Jahresbericht des Kreisausschusses über den Stand und die Verwaltung der Kreiskommunalangelegenheiten des Kreises Büren für das Jahr 1901 und Haushaltsetat der Kreiskommunalkasse des Kreises Büren für das Rechnungsjahr 1902
GH (Auszüge) Verwaltungsberichte der Kreise Büren und Paderborn
Verwaltungsberichte der Kreise Büren und Paderborn >> Kreis Büren
1902
Enthält u.a.: Grenzen, Ausdehnung und Einteilung des Kreises; Bevölkerung (u.a. Ergebnis der Volkszählung vom 01.12.1900); Landrat, Kreisdeputierte, Kreisausschuss und Kreistag (Mitglieder, Sitzungen); Kreisvertretung; Abgeordnete zum Provinziallandtag; Kreiskommissionen; Beamte der landrätlichen Verwaltung, der Steuerverwaltung und der Kreisausschussverwaltung; Kreiskommunalverwaltung (Allgemeines, Provinzialabgaben und Kreissteuer, Jagdscheingelder, Kreishundesteuer, Betriebssteuer); Kreissparkasse; Kreiswegebauverwaltung; Unterstützung des Gemeindewegebaus; Obstbaumzucht; Sanitätswesen (Gesundheitszustand der Bevölkerung, Ärzte und Impfwesen, Hebammen, Solbadekuren armer Kinder in Salzkotten, Zweigverein vom Roten Kreuz, Wasserleitungen); Veterinärwesen; Armenpflege und Krankenpflege (u.a. Unterbringungszahlen von hilfsbedürftigen Geisteskranken, Epileptikern Taubstummen und Blinden); Verpflegungsstationen; Fürsorge aufgrund der Reichsversicherungsgesetzgebung; Krankenversicherung (u.a. Aufstellung der im Kreis vorhandenen Krankenkassen und ihrer Vorsitzenden), Unfallversicherung für Landwirtschaft und Forstwirtschaft (u.a. Geschäftsübersicht der Sektion Büren der Westfälischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft für das Jahr 1901); Unfallversicherung der vom Kreis in Regie beschäftigten Personen; Invaliditätsversicherung und Altersversicherung; Fürsorge für die Landwirtschaft (Landwirtschaftliche Winterschule in Salzkotten, Westfondsbeihilfen, Landwirtschaftlicher Notstandsfonds, Dienstbotenprämien, Prämierung vorschriftsmäßiger Düngerstätten, Körung der Zuchtstiere, Hengststationen, Kreisviehversicherung, Ergebnis der am 01.12.1900 durchgeführten Viehzählung und Obstbaumzählung); Steuerverhältnisse (Staatssteuern, Gemeindesteuern); Militärverhältnisse (u.a. Ergebnis der Musterung für das Jahr 1901); Kreiskriegerverband (u.a. Aufstellung der Mitgliederzahlen und Vorsitzenden der im Kreis vorhanden Kriegervereine, Landwehrvereine und Reservereine); gewerbliche Anlagen; Eisenbahnangelegenheiten (Staatsbahnen, Kleinbahnen)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.