Christoph Bidenbach, fürstlich württembergischer Hofregistrator, und Wolf Sebastian Störer, Schultheiß zu Gerlingen, stellen als bevollmächtigte Pfleger der hinterlassenen Kinder von Christoph Reihing, Keller zu Göppingen, und Ludwig Reihing, ehemaliger Pfarrer zu Hofen, eine Urkunde aus über den Verkauf der Hofgülten um 2880 Gulden an Johann Eberhard Stickel, Stiftsverwalter zu Stuttgart.
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Christoph Bidenbach, fürstlich württembergischer Hofregistrator, und Wolf Sebastian Störer, Schultheiß zu Gerlingen, stellen als bevollmächtigte Pfleger der hinterlassenen Kinder von Christoph Reihing, Keller zu Göppingen, und Ludwig Reihing, ehemaliger Pfarrer zu Hofen, eine Urkunde aus über den Verkauf der Hofgülten um 2880 Gulden an Johann Eberhard Stickel, Stiftsverwalter zu Stuttgart.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 525 U 78
A 525 Bü 6
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 525 Stift Stuttgart
Stift Stuttgart >> Urkunden
1611 April 13
22 x 55 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: Schrift an manchen Stellen verblasst
Siegler: Stadt Stuttgart
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 abgeg. Siegel
Siegler: Stadt Stuttgart
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 abgeg. Siegel
Reihing, Christoph; Keller
Reihing, Ludwig; Pfarrer
Stickel, Johann Eberhard; Untervogt, Stiftsverwalter
Störer, Wolf Sebastian; Schultheiß
Gerlingen LB
Göppingen GP
Hofen : Stuttgart S
Stuttgart S
Stuttgart S; Stiftsverwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ