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Ferien- und Urlaubsreisen sozialistisches Ausland - Jugoslawien [A-Z]
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Enthält: v.a.: Unterlagen zu Reiseanträgen [alphabetisch nach Antragsteller geordnet].- Reisekostenanträge. Enthält auch: Korrespondenz mit dem Kulturfonds. Antragsteller u.a.: Heinrich Apel, Senta Baldamus, Harald Becker, Dietrich Boddin, Gernot Brandt, Elfriede Buchheim, Feliks Büttner, Rainer Deutloff, Rudolf Enderlein, Karl Erdmann, Gisela Flächsig, Klaus Gottwald, Wilfried Grahl, Frieder Heinze, Volkmar Herre, Gussy Hippold, Alfred Hörnig, Reinhold Huhn, Georg Jakob, Günter und Monika Kaden, Rolf Kiy, Edgar Klier, Peter Kothe, Siegfried Kühne, Doris Lachnitt, Erika Liebig, Josef Liedke, Kurt Maeder, Ulrike Mai, Frank Neubauer, Peter Nitzsche, Klaus Nusser, Dieter Pertzsch, Emil Pischel, Werner Reichel, Christina Renker, Hans Riedel, Erika Rösler, Ursula Röttger, Wilhelm Schestack, Horst Schmidt, Peter Schröter, Hans-Joachim Schüler, Arnd Schultheiß, Oskar Erich Stephan, Albrecht Trieb, Heidemarie Vogel, Holger Vogt, Renate Voigt, Horst Weber, Renate Welt, Rolf Werner, Heinz Worner und Lothar Zitzmann.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.