Nachsteuer von dem Anteil an dem Nachlaß des Theodosius Schreiber von Grünreuth zu Weiden und seiner Schwestern Salome Maria Schreiber zu Weiden und Sophia Maria Creutznacher zu Mantel, die an den Württemberger Landhauptmann Paul Leonhard Schreiber zu Welzheim und den im königlich-polnischen Gardekorps dienenden Johann Christoph Creutznacher von Wilbach gefallen sind
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Nachsteuer von dem Anteil an dem Nachlaß des Theodosius Schreiber von Grünreuth zu Weiden und seiner Schwestern Salome Maria Schreiber zu Weiden und Sophia Maria Creutznacher zu Mantel, die an den Württemberger Landhauptmann Paul Leonhard Schreiber zu Welzheim und den im königlich-polnischen Gardekorps dienenden Johann Christoph Creutznacher von Wilbach gefallen sind
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten 659
Amt Weiden 3459
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten 17/13.
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten
Fürstentum Pfalz-Sulzbach, Ältere Hofkammer - Weidauische Akten >> Ältere Hofkammer - Weidauische Akten >> 17. Steuer, Nachträge
1715 - 1720
Akten
deutsch
Schreiber, Theodosius
Weiden
Schreiber, Salome Maria
Weiden
Schreiber, Johann Christoph
Landhauptmann zu Welzheim
Creutznacher, Sophia Maria
Mantel
Creutznacher, Johann Christoph
polnischer Soldat
Welzheim, Landhauptmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:04 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- D. Fürstentum Pfalz-Sulzbach (Tektonik)
- 1 Zentralbehörden (Tektonik)
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