Polizeiliche Mitwirkung bei der Bekämpfung des Lärms
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 2/303 Bü 380
1506/1-96
159/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 2/303 Innenministerium, Abteilung III: Landespolizeipräsidium
Innenministerium, Abteilung III: Landespolizeipräsidium >> 2. Polizeirecht >> 2.9 Mitwirkung der Polizei auf Einzelgebieten >> 2.9.1 Lärmbekämpfung
1951-1962
Enthält: Eingaben wegen Lärmbelästigung durch Verkehr, Lautsprecheranlagen, spielende Kinder, Gewerbe, Flugzeuge, u. a. (Einzelfälle, darunter Stuttgarter Altstadtviertel); Entwurf einer Musterpolizeiverordnung zur Bekämpfung gesundheitsgefährdenden Lärms; Erfahrungen mit den Polizeiverordnungen einzelner Städte und Gemeinden
Darin: "Kampf dem Lärm". Mitteilungsblatt des Deutschen Arbeitsringes für Lärmbekämpfung, 3 (1956), NR. 11/12 (Dez.); "Lärmbekämpfung". Technisch-wissenschaftliche Zeitung für Bekämpfung des Verkehrs- und Betriebslärms [...], Baden-Baden 1 (1956), H. 1 (Dez.); Zeitungsausschnitte
Darin: "Kampf dem Lärm". Mitteilungsblatt des Deutschen Arbeitsringes für Lärmbekämpfung, 3 (1956), NR. 11/12 (Dez.); "Lärmbekämpfung". Technisch-wissenschaftliche Zeitung für Bekämpfung des Verkehrs- und Betriebslärms [...], Baden-Baden 1 (1956), H. 1 (Dez.); Zeitungsausschnitte
1 Bü, 6 cm
Archivale
Stuttgart S; Altstadt, Lärmbelästigung
Lärmbelästigung
Verkehrslärm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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- Innenministerium, Abteilung III: Landespolizeipräsidium (Bestand)
- 2. Polizeirecht (Gliederung)
- 2.9 Mitwirkung der Polizei auf Einzelgebieten (Gliederung)
- 2.9.1 Lärmbekämpfung (Gliederung)