Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz, Konzerthaus des Berliner Philharmonischen Orchesters
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Hoffmeyer-Zlotnik-Peter-Fritz 159
Hoffmeyer-Zlotnik-Peter-Fritz Peter-Fritz Hoffmeyer-Zlotnik-Archiv
Peter-Fritz Hoffmeyer-Zlotnik-Archiv >> 02. Sachakten >> 02.01 Projektbezogene Sachakten
1963 - 1979
Enthält: Bl.1-15 Manuskript des Wortlauts der Rede des Senators Dr. Adolf Arndt zur Eröffnung der neuen Philharmonie Bl.16-21 Manuskript von "Die Philharmonie Berlin" für l'architecture d'aujourd'hui von Otto Frei, Dezember 1963. Bl.22-23 Manuskript von Alexander Camaro Bl.24-69 Manuskript des Vortrags "Rund um die Philharmonie" für die Gesellschaft der Freunde der Berliner Philharmonie am 27.05.1979 Bl.70-112 Sammlung von Zeitungsausschnitten und Sonderdrucken anlässlich der Eröffnung und der neuen Fassade der Philharmonie Bl.113-114 Einladung an Hoffmeyer-Zlotnik zur Eröffnung Bl.115-116 Brief und Abdruck von Farbwerke Hoechst AG. Bl.117-118 Abrucke von Innenaufnahmen der Philharmonie
118 Blatt / Stück
Archivale
Werkverzeichnis: Scharoun WV 222
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Handschrift, Druck
Provenienz: BAU 1996/97
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Handschrift, Druck
Provenienz: BAU 1996/97
Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ