Befehle und Anordnungen betr. Operationen an der Somme und in Flandern
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/2 Bü 55
(1) Bd.4 West
93212/52086
WÜB 754
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/2 Generalkommando XIII. A.K.
Generalkommando XIII. A.K. >> 01. "Operationsabteilung" >> 01.02 Befehle und Anordnungen >> 01.02.03 Operationen und Kämpfe in Flandern und Frankreich (ab Okt. 1915)
1. Okt. 1915 - 31. Juli 1916
Enthält v.a.: Weisungen der Armeeoberkommandos 2, 6, 4 und des Generalkommandos des 9. und 13. Armeekorps, Übersicht über die Gliederung des 9. Armeekorps, Übersichten über Artillerieverteilung bei der 6. Armee, Weisungen des Generalkommandos des 23. und 27. Reservekorps, Übersicht über die Kriegsgliederung der dem 13. Armeekorps gegenüberstehenden englischen Truppen in Flandern, Befehle des Artilleriegenerals des 13. Armeekorps, Karten und Skizzen
1 Fasz.
Archivale
AA 4/718, 190; M 33/2 Bund N 33
Flandern [B]
Armeekorps 13, Artilleriegeneral
Armeekorps, 9.
Armeeoberkommando 2
Armeeoberkommando 4
Armeeoberkommando 6
Englische Truppen
Karten
Reservekorps 23
Reservekorps 27
Skizzen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Behörden und Formationen (Tektonik)
- Höchste Kommandobehörden und Höhere Stäbe (Tektonik)
- Generalkommandos (Tektonik)
- Generalkommando XIII. A.K. (Bestand)
- 01. "Operationsabteilung" (Gliederung)
- 01.02 Befehle und Anordnungen (Gliederung)
- 01.02.03 Operationen und Kämpfe in Flandern und Frankreich (ab Okt. 1915) (Gliederung)