1376 Juli 9, inseriert eine Urkunde von 1371 November 11. Notariatsinstrument: In Gegenwart des urkundenden Notars und genannter Zeugen verzichtet Bertoldus PToyt, Subdiakon der Diözese Paderborn, auf. allen Anspruch und Eigentumsrechte, die ihm aus einer inserierten, mit dem Siegel der Stadt Lemgo besiegelten Urkunde von 1371 Nov. 11 zustehen. Der Priester Johannes Junge läßt dies im Namen des Lemgoer Rates notariell beurkunden. Acta sunt nec in domo habitationis nonorabilis viri domini Johannis, decani ecclesie Hamelensis _.. 1376 mensis Julii die nona. Zeugen: Dekan Johannes und der Kanoniker Henricus Wulbeke vom Stift Hameln, der Knappe Fredericus de Cnllendorpe sowie Johannes Gheseke, Kleriker der Kölner Diözese. Geschrieben und beglaubigt von dem Notar Requinus Frederici. gen. Cortenacke, Kleriker der Mindener Diözese.
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1376 Juli 9, inseriert eine Urkunde von 1371 November 11. Notariatsinstrument: In Gegenwart des urkundenden Notars und genannter Zeugen verzichtet Bertoldus PToyt, Subdiakon der Diözese Paderborn, auf. allen Anspruch und Eigentumsrechte, die ihm aus einer inserierten, mit dem Siegel der Stadt Lemgo besiegelten Urkunde von 1371 Nov. 11 zustehen. Der Priester Johannes Junge läßt dies im Namen des Lemgoer Rates notariell beurkunden. Acta sunt nec in domo habitationis nonorabilis viri domini Johannis, decani ecclesie Hamelensis _.. 1376 mensis Julii die nona. Zeugen: Dekan Johannes und der Kanoniker Henricus Wulbeke vom Stift Hameln, der Knappe Fredericus de Cnllendorpe sowie Johannes Gheseke, Kleriker der Kölner Diözese. Geschrieben und beglaubigt von dem Notar Requinus Frederici. gen. Cortenacke, Kleriker der Mindener Diözese.
01.01.01 U, U_0162
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 01 Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt) - Haupturkundenarchiv >> Urkunden 1351 - 1400
1376.07.09
Schlagwort: Renten- und Kreditgeschäfte
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt.
Enthält: Ausf., Perg., lat., Notariatssignet des Requinus Frederici gen. Cortenacke, LR NF, Hoppe (Transkription)
Darin: Regest: Hans-Peter Wehlt.
Enthält: Ausf., Perg., lat., Notariatssignet des Requinus Frederici gen. Cortenacke, LR NF, Hoppe (Transkription)
Stadt Lemgo (Alt- und Neustadt)
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Notare
1371
1376
Acta
Anspruch
Bertoldus
Cnllendorpe
Cortenacke
Dekan
Diözese
Eigentumsrechte
Frederici
Fredericus
Gegenwart
Geschrieben
Gheseke
Hamelensis
Hameln
Henricus
Johannes
Johannis
Juli
Julii
Junge
Kanoniker
Kleriker
Knappe
Kölner
Lemgo
Lemgoer
Mindener
Namen
Notar
Notariatsinstrument
Notars
November
Paderborn
Priester
PToyt
Rates
Requinus
Siegel
Stadt
Stift
Subdiakon
Urkunde
Wulbeke
Zeugen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ
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