Mittelalter - Unsere Dörfer Siedlungsformen, Grundherrschaft
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12 Z 9000, Z 9012
M 13
12 Z 9000 [S 1] 12 Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätze Bürgerschule II
[S 1] 12 Zeitungs- und Zeitschriftenaufsätze Bürgerschule II >> Mittelalter
1932 - 1959
Enthält: enthält u.a.: "Siedlungskundliche Probleme und Aufgaben in Lippe", Lippische Heimat, 1948; "Nieder= und Oberschönhagen", Westfalen-Zeitung, 1950; "Zur Leib= und Blutshörigkeit in der Bogtei Sage", Beilage zur lippischen Volkszeitung Lage, 1934; "Der Kampf gegen die Wilderer"; "Jagd im Wandel der Zeiten", Lippische Landes-Zeitung, 5. Juli 1950; "Die Obstbaumschule Lüpke-Lemgo; Lippische Post, 15.10.1932; "Ein lippischer Saatzuchtbetrieb von Weltbedeutung", Westfalen-Zeitung, 1946; "Kulturkenntliches und Jagdtierkundliches aus der Lippischen Jagdausstellung 1948", Lippische Heimat, 1949; "Corveyer Akten weisen es aus...", Freie Presse, 17. November 1959; "Die Grundherschaft in Lippe", Lippische Landeszeitung, 23. März 1934; "Vaterländische Blätter", Lippisches Magazin, 15. Januar 1936; "Ein Runkel erobert die Welt", Westfalen-Zeitung, 30. Juni 1949; "Cherusker und Sachsen waren die ersten Ansiedler"; "Meierhof zu Krentrup 2 000 Jahre alt"; "Unsere schönen alten Dorfkrüge", Freie Presse, 25.3.1953; ""Hoppenplöcker" in Erbfolge", Freie Presse, 3.2.53; "Spatzentod auf "höchsten Befehl""; "Warum Ehlerts Hof keinen Zehnten bezahlt" von Ernst Klaas, Blomberg; "Die lippischen Domänen", von Dr. W. Kuhlmann, Detmold.
Bürgerschule II Lemgo
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ