Das Amphitheater aus Beton von Georg Ettl aus dem Jahre 1980 ist eine Begegnungsstätte vom Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium Viersen. Beim Entwurf handelte es sich um eine Anspielung an Ruinen der antiken Amphitheater, wobei es sich hier nicht um die Imitation einer solchen Ruine geht. Auch ist das Material der Einzelelemente nicht der Marmor der Antike, sondern Beton, sodass die Herausforderung an den Künstler besonders groß war - eine beträchtliche Anzahl Kubikmeter Beton in Einklang mit der Natur zu bringen und ein Werk zu schaffen, das im Gegensatz zu unseren Realitäten steht und im Sinne seiner Kunst eine Alternative bietet.
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Das Amphitheater aus Beton von Georg Ettl aus dem Jahre 1980 ist eine Begegnungsstätte vom Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium Viersen. Beim Entwurf handelte es sich um eine Anspielung an Ruinen der antiken Amphitheater, wobei es sich hier nicht um die Imitation einer solchen Ruine geht. Auch ist das Material der Einzelelemente nicht der Marmor der Antike, sondern Beton, sodass die Herausforderung an den Künstler besonders groß war - eine beträchtliche Anzahl Kubikmeter Beton in Einklang mit der Natur zu bringen und ein Werk zu schaffen, das im Gegensatz zu unseren Realitäten steht und im Sinne seiner Kunst eine Alternative bietet.
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LV Lichtbilder Viersen Lichtbilder Viersen
Lichtbilder Viersen >> 1 Viersen >> 1.6 Unklassifiziert
Farbbild
Fotograf: Walter Feld
Bilder
Erasmus-von-Rotterdam-Gymnasium Viersen
Georg Ettl
Amphitheater Viersen
Motivvorlage Ruth Kaiser - Viersener Bilderbogen 1992
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:36 MEZ