Grasdick oder Fuderhof, Kirchspiel Herne, Amts Bochum
Vollständigen Titel anzeigen
AA 0619, 54
AA 0619 Herrschaft Styrum, Akten
Herrschaft Styrum, Akten >> 1. Akten >> 1.8. Verhandlungen der Styrumschen Mannkammer >> 1.8.3. Lehen, Specialia
o. D.
Enthaeltvermerke: Enthält: Verhandlungen von 1611-1804 Belehnt wurden: 1442 Engelbert Briesendrop u. Heinrich von Hamme, 1450 dieser Letzte, 1466 Bernd vo. Düngelen, 1539 Johann von Düngelen, 1544 Heinrich von Düngelen, 1539 Johann von Düngelen, 1544 Heinrich v. Düngelen, 1551 Rutger von Düngelen, 1589 Rutger v. Düngelen zu Dohlhausen, 1611 Goswin v. Düngelen, 1644 Rutger v. Düngelen, 1726 Johann Moritz Winold v. Düngelen, 1744 Moritz Vincent v. Düngelen, 1746 Goswin Carl v. Düngelen, 1789 Carl Franz Friedrich Philipp v. Düngelen, 1802 ex nova gratia Carl Schwagmüller, auf dessen Refutation 1804 Philipp v. d. Reck darin: Pachtvertrag für Ehepaar Wilhelm Becker und El. Overhöffken (1761)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 1. Behörden und Bestände vor 1816 (Tektonik)
- 1.3. Herrschaften (Tektonik)
- 1.3.2. N - Z (Tektonik)
- 1.3.2.9. Styrum (Tektonik)
- Styrum, Akten AA 0619 (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.8. Verhandlungen der Styrumschen Mannkammer (Gliederung)
- 1.8.3. Lehen, Specialia (Gliederung)