Hängeregistratur: Unterbringung von Asylbewerbern
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Bü 312
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/70 Politisches Archiv von Frieder Birzele
Politisches Archiv von Frieder Birzele >> 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Innenminister >> 2.6. Zuwanderung und Eingliederung
1994-1997
Enthält u.a.: Gesetz über die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen (Flüchtlingsaufnahmegesetz), Entwurf, masch. Man. 43 Seiten 1997, verschiedene Stellungnahmen des Landkreistages Baden-Württemberg hierzu, masch. Man. 12, 3, 5, 3 Seiten; Schreiben Birzeles an Ministerpräsident Teufel über eine weitere Quotensenkung, masch. Man. Konzept und Durchschrift jeweils 3 Seiten 1994; Antrag der Fraktion der CDU und Stellungnahme des Innenministerium: Erste Erfahrungen mit dem neuen Asylrecht, gedr. 10 Seiten; Aufhebung der Asylbewerberzuweisungsquote, masch. Man. 3 Seiten; Unterbringung von Altfällen in den Bezirksstellen für Asyl, 1994; Bericht über die Belegung der staatlichen Unterkünfte für Asylbewerber/Zuweisung an Gemeinden, masch. Man. 6 Seiten 1994; Kapazität von kommunalen Asylbewerberunterkünften
1 Bü
Archivale
2027-12-31
Asylbewerber
Asylbewerber; Unterbringung
Flüchtlingsaufnahmegesetz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Nachlässe, Verbands- und Familienarchive (Tektonik)
- Politische Nachlässe (Tektonik)
- Politisches Archiv von Frieder Birzele (Bestand)
- 2. Unterlagen aus der Tätigkeit als Innenminister (Gliederung)
- 2.6. Zuwanderung und Eingliederung (Gliederung)