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B Rep. 009 (Karten) Senatsverwaltung Bauen und Wohnen
B Rep. 009 (Karten) Senatsverwaltung Bauen und Wohnen >> 02. Kommunale und Staatliche Bauten
1896 - 1978
Darin: Kgl. Regierungsbaumeister [?]; Der Senator für Bau- und Wohnungswesen, Abt. VI b, Rainer Gerhard Rümmler; Architekt BDA Alfred W. Rahn; Architekt Herwart Philipp; Prof. Fritz Jaenecke, Architekt Berlin.
Enthält: Zielplanung Berliner Strafvollzug Juli 1970, Lageplan 1965 und 1978 mit Anbau Besucherpforte, Neubau Mauer und Beobachtungstürme, Lageplan 1976 mit Haus 1, Flügel C für Drogenkranke, Lageplan 1982 mit Lager- und Arbeitshalle, Torhaus mit Grundriss und Schnitt 1896, Ansichten und Schnitten, Dachgeschoß, Längsschnitt sowie Grundriß Eingang, Haus 1 mit Bestandsaufnahme 1957, Grundrissen KG bis DG, Längsschnitt A-B, Schnitten, Ansicht Nord und Haupteingang, Ansicht West, Ansicht Nord, Lageplan 1900, Umbau 1970 mit Flügel B, EG, Umbau 1974 mit Flügel B, EG bis 3. OG, Umbau 1975 mit Flügel B, EG und 1. OG, Ansichten, Umbau 1978 mit 3. OG, Haus 2, Flügel D, EG bis 3. OG, Einbau eines Fotostudios, Einbau von Beruhigungszellen, Sonderzellen in Haus 1 bis 4, Verbindungsgang zu Haus 3, Umbau 1973 der P.N.A. mit Vorschlägen 2 bis 4, Grundrissen KG bis DG, Schnitt, Ansichten, Pos.-Plan 2. OG, Ausstattung Sonderzellen, Schnitten, Südansicht, Nordansicht, Dachaufsicht, Einbau Sonderzellen im KG, Einbau einer Toilette, Haus 3 und 4 mit Einbau Lehrküche, Beamtenkantine, Grundrissen, Schnitten und Ansichten, Verwaltungsflügel D, EG mit Toiletteneinbau, Werkstattgebäude IV mit Grundriß, Bestandsplan Teilanstalt III, Einbau einer Ms-Ns-Station, Umbau Pförtnergebäude mit Grundrissen und Schnitten, Sicherungsmaßnahmen, Umbau Besucherpforte mit Ansichten, Schnitten, Details und Grundrissen KG, EG und DG, Umbau der Pforte 1, Kontrollgrube mit Lageplan, Grundrissen, Schnitte und Ansichten, Schießstand Seidelstraße 38 mit Grundriß, Schnitten und Ansicht, Beobachtungsstand auf dem Dach im Verwahrbereich IV mit Lageplan, Grundriß, Schnitt und Unterkonstruktion, Zugang mit Absperrung, Verwahrhaus mit Werkstätten mit Lageplan 1967, Grundrissen 1. u. 2. Vorentwurf, Grundrissen KG bis DG, Schnitten und Ansichten, Details zu den Zellen, Umbau 1969 mit Verbindungsgang zu Haus 3, Grundrissen Fundamente, KG bis 3. OG, Dachaufsicht und Binder, Dachausstieg, Schnitte, Ansichten (Sichtbeton), Fassadenplatten, Betongitter, Flurfenster, Belüftungsschacht für Kaltdach, Bauschild, Positionspläne 1969 mit Fundamentpläne KG bis 3. OG, Schnitten, Erweiterung Wirtschaftsgebäude 1964 mit Grundrissen KG bis 1. OG, Dachaufsicht, Schnitten, Ansichten, Hof- und Platzansichten, Wirtschaftsgebäude 1965 und 1967 mit Grundrissen KG bis DG, Schnitten, Raum 1 und 2, Wäscherei, Wiederaufbau der Küche 1954, Verwaltung mit Grundrissen EG und 1. OG, Regie- und Anstaltsbetriebe mit Grundrissen und Schnitten, Shedhalle, Lagerhalle, Arbeitshalle, Wirtschaftsgebäude, Getreidesilos, Bestandszeichnungen Verwahrhaus 1965 mit Grundrissen UG bis 1. OG, Umbau Werkstattgebäude mit Grundrissen und Schnitten sowie Schlosserei, Werkstattgebäude IV mit Grundriß, Lehrküche, Beamtenkantine, Umbau der P.N.A. Vorschlag 1 bis 3 mit Grundriß und Schnitten, Verwahrhaus Flügel C, Haupteingang sowie Flügel D.
200 Blatt
verschiedene Maßstabsangaben
Archivale
Format: verschiedene Formate
Jugendvollzugsanstalt (JVA) Tegel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.