Anweisungen des Landesausgleichsamtes Bayern für den Dienstbetrieb der Heimatauskunftstellen: Bd. 8
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BArch ZLA 7-01/3037
BArch ZLA 7-01 Heimatauskunftstelle für den Regierungsbezirk Aussig (HASt Nr. 1)
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1972-1981
Enthält u.a.:
Gewährung von Beihilfen zur Eingliederung junger Zuwanderer (Aussiedler, Asylbewerber).- Neuregelung des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesundheit, 1973;
Eingliederung der Spätaussiedler.- Referat von Oberregierungsrat Jörg Kudlich;
Dr. Kurt Wottge: "Probleme der Eingliederung der Spätaussiedler unter dem Gesichtspunkt ihrer soziologisch-psychologischen Situation"
Stand und Entwicklung der Aussiedlung.- Referat von Ministerialrat Satzger, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung;
Ansiedlung von Südtiroler Umsiedlern in der Tschechoslowakei.- Rundschreiben des Bundesausgleichsamtes;
Grundsätze zur Feststellung der deutschen Volkszugehörigkeit.- Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern und für Arbeit und Sozialordnung, 1974;
Durchführung des Gesetzes zur Abwicklung der unter Sonderverwaltung stehenden Vermögen von Kreditinstituten, Versicherungsunternehmen und Bausparkassen;
Freiwilliges Verbleiben im Vertreibungsgebiet.- Arbeitsunterlagen für Rechtsmittelverfahren;
Gewährung von Beihilfen zur Eingliederung junger Zuwanderer (Aussiedler, Asylbewerber).- Neuregelung des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesundheit, 1973;
Eingliederung der Spätaussiedler.- Referat von Oberregierungsrat Jörg Kudlich;
Dr. Kurt Wottge: "Probleme der Eingliederung der Spätaussiedler unter dem Gesichtspunkt ihrer soziologisch-psychologischen Situation"
Stand und Entwicklung der Aussiedlung.- Referat von Ministerialrat Satzger, Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung;
Ansiedlung von Südtiroler Umsiedlern in der Tschechoslowakei.- Rundschreiben des Bundesausgleichsamtes;
Grundsätze zur Feststellung der deutschen Volkszugehörigkeit.- Gemeinsame Bekanntmachung der Bayerischen Staatsministerien des Innern und für Arbeit und Sozialordnung, 1974;
Durchführung des Gesetzes zur Abwicklung der unter Sonderverwaltung stehenden Vermögen von Kreditinstituten, Versicherungsunternehmen und Bausparkassen;
Freiwilliges Verbleiben im Vertreibungsgebiet.- Arbeitsunterlagen für Rechtsmittelverfahren;
Heimatauskunftstelle für den Regierungsbezirk Aussig (HASt Nr. 1), 1950-1999
Aktenführende Organisationseinheit: Heimatauskunftstelle für den Regierungsbezirk Aussig (HASt Nr. 1)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
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- Heimatauskunftstelle für den Regierungsbezirk Aussig (HASt Nr. 1) (Bestand)
- ZLA 7-01 Heimatauskunftstelle für den Regierungsbezirk Aussig (HASt Nr. 1) (Gliederung)
- Durchführung des Feststellungsgesetzes (Gliederung)
- Grundsatzfragen (Gliederung)
- Anweisungen des Landesausgleichsamtes Bayern für den Dienstbetrieb der Heimatauskunftstellen (Serie)