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NLA HA, Hann. 9f Geheime Räte: Französische, Preußische und Westphälische Zeit
Geheime Räte: Französische, Preußische und Westphälische Zeit >> 1 Französischer Revolutionskrieg >> 1.7 Militärische Maßnahmen >> 1.7.1 Aufstellung und Finanzierung der Truppen >> 1.7.1.7 Überlassung hannoverscher Truppen in englischen Sold
1793 - 1794
Enthält: Brabantische Ordonnanz mit Abzügen für das in englischen Sold genommene Korps kurhannoverscher Truppen auf 6 Wochen oder 42 Tage; [Verpflegungs-]Ordonnanz der Unterhaltung des von der Krone Englands in Sold genommenen Korps kurhanoverscher Truppen von 13.000 Mann in 6 Wochen oder 42 Tagen; [Verpflegungs-]Ordonnanz der Unterhaltung der von der Krone Englands ferner in Zahlung genommenen kurhannoverschen Truppen in 6 Wochen oder 42 Tagen; [Verpflegungs-]Ordonnanz der Rationen und Portionen auf das Korps von 13.000 Mann; Berechnung der einzelnen Gagen der Jägerkompanien mit ihren Abzügen und barem Überschuss; [Verpflegungs-]Ordonnanz der Rationen und Portionen auf das gesamte bei der Armee befindliche Korps kurhannoverscher Truppen, inklusive der 1794 dahin abgegangenen Verstärkung; Instruktion für den Feldmarschall von Freytag; Geschichte der Truppen der Häuser Hannover und Celle, 1. Abschnitt: "was für Krieges Völker die Durchleuchtigsten Häuser Hannover und Celle von 1697 unterhalten und was davon außer Lande gedienet und in fremden Sold gestanden"
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.