Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel; der Landgrafen Wilhelm, Ludwig und Philipp (des Jüngeren) von Hessen; der (zum Kreistag in Speyer verordneten) Dr. Tilemann Günterode, Kanzler, Alexander v.d. Tann, Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen, Dr. Johann Fischer gen. Walter und Johann Friedrich, Landschreiber: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, dem Amtmann zu Auerberg Helwig v. Rückershausen, dem Oberamtmann der Obergrafschaft Alexander v.d. Tann, Dr. Walter, dem kurpfälzischen Hofmeister und den Räten zu Heidelberg. - Dabei: Ein Schreiben der drei Landgrafen gemeinsam an Kurpfalz, Kursachsen, Kurbrandenburg, Pfalzgraf Wolfgang, die Herzöge von Sachsen, Herzog Heinrich von Mecklenburg
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Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel; der Landgrafen Wilhelm, Ludwig und Philipp (des Jüngeren) von Hessen; der (zum Kreistag in Speyer verordneten) Dr. Tilemann Günterode, Kanzler, Alexander v.d. Tann, Oberamtmann der Obergrafschaft Katzenelnbogen, Dr. Johann Fischer gen. Walter und Johann Friedrich, Landschreiber: Briefwechsel mit Kurfürst Friedrich, dem Amtmann zu Auerberg Helwig v. Rückershausen, dem Oberamtmann der Obergrafschaft Alexander v.d. Tann, Dr. Walter, dem kurpfälzischen Hofmeister und den Räten zu Heidelberg. - Dabei: Ein Schreiben der drei Landgrafen gemeinsam an Kurpfalz, Kursachsen, Kurbrandenburg, Pfalzgraf Wolfgang, die Herzöge von Sachsen, Herzog Heinrich von Mecklenburg
3, 2414
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.94 Pfalz >> 3.94.1 Pfalz, Alte Kurlinie
1548-1552
Enthält: 1548 September. Nr. 2965
Enthält: Dezember. Vorstellungen des Kurfürsten beim Kaiser gegen den Befehl, die Schlösser Lichtenberg und Braubach zu brechen. Siehe Nr. 959
Enthält: 1549 Februar. Vermittlung des Kurfürsten beim Kaiser für Landgraf Philipp, Verpfändung von Lichtenberg an den Deutschmeister, Beschwerde des Kurfürsten über Eingriffe von Schultheißen und Amtleuten der vorderen Grafschaft Katzenelnbogen in die Jagdrechte bei Nierstein
Enthält: Mai, Juni. Irrung zwischen Zwingenberg und Bensheim wegen eines Baches 'an der Steinfurt' sowie zwischen den Ämtern Starkenburg und Auerbach wegen der Schätzung der Untertanen. Gefangenschaft eines Gotteslästerers Martin Schmid in Auerbach. Geleit der zur Frankfurter Messe reisenden Kaufleute auf der Bergstraße
Enthält: November, Dezember. Vertrag über die Verpfändung des hessischen Anteils an Schloß und Amt Umstadt an Kurpfalz
Enthält: Anschlag des hessischen Anteils für die Jahre 1546 bis 1549. Mainzer Bürger beabsichtigen, auf Lichtenberg 6000 Gulden vorzustrecken
Enthält: Dezember - 1550 Februar. Nr. 1034
Enthält: 1550 März, April. Ansetzung eines Tages in den Irrungen zwischen Mainz und Hessen durch die kaiserlichen Kommissare für den 13. April nach Mainz
Enthält: die Landgrafen Wilhelm, Ludwig und Philipp bitten Kurpfalz und eine Anzahl Fürsten um Beistand auf diesem Tage. Geleit auf der Bergstraße. Tod Herzog Wilhelms von Bayern, Absage des Mainzer Tages
Enthält: September. Werbung des Oberamtmannes Alexander v.d. Tann in Heidelberg wegen des Geleites auf der Bergstraße
Enthält: 1551 Mai. Nr. 974
Enthält: 1552 Januar - Oktober. Nr. 1055, 1068, 1071, 1084, 1117
Enthält: Dezember. Vorstellungen des Kurfürsten beim Kaiser gegen den Befehl, die Schlösser Lichtenberg und Braubach zu brechen. Siehe Nr. 959
Enthält: 1549 Februar. Vermittlung des Kurfürsten beim Kaiser für Landgraf Philipp, Verpfändung von Lichtenberg an den Deutschmeister, Beschwerde des Kurfürsten über Eingriffe von Schultheißen und Amtleuten der vorderen Grafschaft Katzenelnbogen in die Jagdrechte bei Nierstein
Enthält: Mai, Juni. Irrung zwischen Zwingenberg und Bensheim wegen eines Baches 'an der Steinfurt' sowie zwischen den Ämtern Starkenburg und Auerbach wegen der Schätzung der Untertanen. Gefangenschaft eines Gotteslästerers Martin Schmid in Auerbach. Geleit der zur Frankfurter Messe reisenden Kaufleute auf der Bergstraße
Enthält: November, Dezember. Vertrag über die Verpfändung des hessischen Anteils an Schloß und Amt Umstadt an Kurpfalz
Enthält: Anschlag des hessischen Anteils für die Jahre 1546 bis 1549. Mainzer Bürger beabsichtigen, auf Lichtenberg 6000 Gulden vorzustrecken
Enthält: Dezember - 1550 Februar. Nr. 1034
Enthält: 1550 März, April. Ansetzung eines Tages in den Irrungen zwischen Mainz und Hessen durch die kaiserlichen Kommissare für den 13. April nach Mainz
Enthält: die Landgrafen Wilhelm, Ludwig und Philipp bitten Kurpfalz und eine Anzahl Fürsten um Beistand auf diesem Tage. Geleit auf der Bergstraße. Tod Herzog Wilhelms von Bayern, Absage des Mainzer Tages
Enthält: September. Werbung des Oberamtmannes Alexander v.d. Tann in Heidelberg wegen des Geleites auf der Bergstraße
Enthält: 1551 Mai. Nr. 974
Enthält: 1552 Januar - Oktober. Nr. 1055, 1068, 1071, 1084, 1117
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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