Forschungsprojekt „prima(r)forscher“ – Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulbereich (Bestand)
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PRIMAR
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Bestandsbeschreibung: Das Projekt ”prima(r)forscher“ - Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulbereich wurde an 35 Grundschulen, die sich für die Teilnahme beworben hatten, in Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen von 2007 bis 2011 durchgeführt. Die Grundschulen wurden dabei unterstützt, ein naturwissenschaftliches Profil zu entwickeln und einen Schwerpunkt auf das entdeckende Lernen zu legen. In dem prima(r)forscher-Netzwerk agierten die Grundschulen in elf Schulbündnissen mit gegenseitigen Hospitationen und Netzwerktreffen. Das Projekt wurde von der Deutsche Telekom Stiftung und Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gefördert.
Die Unterlagen wurden von Prof. Dr. Jörg Ramseger, der das Projekt wissenschaftlich begleitet und evaluiert hatte, 2017 dem BBF-Archiv übergeben.
Im Bestand befinden sich u. a. Fragebögen, Projektdokumentationen, Berichte, Korrespondenzen und Vertragsunterlagen.
Der Bestand ist bisher noch nicht erschlossen. Eine Benutzung ist daher nicht möglich. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an archiv@dipf.de.
Quelle:
Arbeitsstelle Bildungsforschung Primarstufe: ”‘prima(r)forscher‘ Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulbereich“[Projektwebseite], unter: https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/abp/projekte_publikationen/primarforscher.html [letzter Zugriff: 19.08.2019].
Deutsche Telekom Stiftung und Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH: ”prima(r)forscher. Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulnetzwerk“, unter: https://www.telekom-stiftung.de/sites/default/files/files/media/publications/primarforscher.pdf [letzter Zugriff: 19.08.2019].
Die Unterlagen wurden von Prof. Dr. Jörg Ramseger, der das Projekt wissenschaftlich begleitet und evaluiert hatte, 2017 dem BBF-Archiv übergeben.
Im Bestand befinden sich u. a. Fragebögen, Projektdokumentationen, Berichte, Korrespondenzen und Vertragsunterlagen.
Der Bestand ist bisher noch nicht erschlossen. Eine Benutzung ist daher nicht möglich. Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an archiv@dipf.de.
Quelle:
Arbeitsstelle Bildungsforschung Primarstufe: ”‘prima(r)forscher‘ Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulbereich“[Projektwebseite], unter: https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/abp/projekte_publikationen/primarforscher.html [letzter Zugriff: 19.08.2019].
Deutsche Telekom Stiftung und Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinnützige GmbH: ”prima(r)forscher. Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulnetzwerk“, unter: https://www.telekom-stiftung.de/sites/default/files/files/media/publications/primarforscher.pdf [letzter Zugriff: 19.08.2019].
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ