Rundschreiben Hauptverband 1993 - 1994
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Bü 37
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V.
Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V. >> Schwaben >> Hauptverband
1993-1994
Enthält u. a.: Tagungs- und Veranstatltungsplan 1995, Stand 14.12.1994; Schreiben an alle Lanesverbände vom 25.11.1994 betr. Kooperationsprojekt des DJH mit der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung (BZGA); Neufassung der Darstellung des Bundesministeriums für Frauen und Jugend betr. Internationale Jugendarbeit. Die wesentlichen Regelungen des Kinder- und Jugendplans des Bundes vom Oktober 1994; Einladung und Programm zur Fachtagung "Jugendherbergen und Schulen" in Köln-Riehl; Bericht über den Besuch beim Polnischen Jugendherbergsverband PTSM vom 26.10.1994; zwei Listen der Außenvertretungen des DJH 1994; Neuaufstellung der ZMV-Abrechnung vom 09.08.1994; Rundschreiben des DJH-Hauptverbandes und der International Youth Hostel Federation (IYHF) betr. Empfehlungen für einheitliche Mitgliedskarten; Schreiben des Bundesministeriums für Frauen und Jugend vom 12.03.1993 betr. Förderung des internationalen Jugendaustausches, Präzisierung von Förderungskriterien; Anmeldung eines Programms des DJH-Landesverbandes Schwaben vom 22.08.1994 betr. Internationale Jugendarbeit im Rahmen bilateraler Absprachen; Rundschreiben vom 14.07.1994 betr. "Jugend baut für die Jugend" - Konzeption einer PR-Aktion des Deutschen Baugewerbes; Berichte der IYHF betr. "Garantierter Standard und einheitliche Verfahrensweisen in Jugendherbergen" und "Mindestanforderungen an den Betrieb von Jugendherbergen, Vereinheitlichung der Betriebspraxis"; Übersicht von 1993 betr. Strukturfonds der EU - Abbau von Ungleichheiten; Aktenvermerk vom 17.05.1994 betr. Gespräch im Bundesministerium für Frauen und Jugend über den Zivildienst in Jugendherbergen; Aufstellung betr. Erstattung von Reise- und Verpflegungskosten für DJH-Gremiensitzungen; Rundschreiben vom 28.04.1994 betr. Informations- und Kontaktreise nach Israel für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des DJH; Bestimmungen des Bundesministeriums für Frauen und Jugend für den deutsch-israelischen Jugendaustausch; Kopie einer Broschüre der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege zum Thema Seminare für Arbeitssicherheit; Rückmeldung der Union-Haftpflichtversicherung des DJH betr. Haftpflicht-Risiko bei der Zubereitung von Speisen; Rahmenbedingungen für den DJH-Vermittlungsservice für ausländische Reisegruppen; Handreichung zur Einarbeitungsphase nach den Richtlinien zur Aus- und Fortbildung der Herbergseltern von 1993; Entwürfe zur Neufassung der Satzung des DJH-Hauptverbandes vom 13.11.1993 und 21.01.1994; Rundschreiben vom 29.10.1993 betr. DJH-Spendenaktion zugunsten von Jugendherbergen in den neuen Bundesländern; Kosten- und Finanzierungsschätzungen für den Regelbetrieb des "InfoMax" ab 1994; überarbeitete Fassung der Grundsätze, Leitlinien und Forderungen für die Arbeit des Deutschen Jugendherbergswerkes vom Oktober 1993; Vorlage des überarbeiteten Gesamtrahmens für den Revisionsbericht des DJH 1993; Beschwerdestatistik 1992; Stellungnahme des Beirats für den Zivildienst vom 09.09.1993 zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung des Wachstums; Ergebnisse der schriftlichen Mitgliederbefragung des DJH im Juni 1993; Memorandum von Ulrich Bunjes vom April 1993 betr. Die Weiterentwicklung der Mitgliederzeitschrift des DJH. Ziele, Realisierung, Kosten; Stellenausschreibung des DJH-Hauptverbandes vom 28.04.1993 betr. ReferentIn für Umweltschutz und Aus- und Fortbildung; Antwortschreiben von Frerich Görts vom 22.03.1993 auf die Kritik von Otto Wirthensohn betr. neue Posttarife für Massendrucksachen; Buchungsspiegel des DJH für das Betriebsergebnis der Jugendherbergen 1993; Rundschreiben des DJH-Hauptverbandes vom 12.02.1993 betr. Internationales Jahr der Familie 1994
Enthält auch: Artikel aus der gv-praxis von 1989 betr. Ein heißes Eisen. Das neue Produkt-Haftungsrecht und die Folgen für Großküchenbetriebe; Presseinformation der Geschäftsstelle der Deutschen Nationalkommission für das Internationale Jahr der Familie vom 04.09.1992
Darin: Bauzeichnung für ein Modellblockhaus
Enthält auch: Artikel aus der gv-praxis von 1989 betr. Ein heißes Eisen. Das neue Produkt-Haftungsrecht und die Folgen für Großküchenbetriebe; Presseinformation der Geschäftsstelle der Deutschen Nationalkommission für das Internationale Jahr der Familie vom 04.09.1992
Darin: Bauzeichnung für ein Modellblockhaus
5 cm
Archivale
Bunjes, Ulrich, Hauptgeschäftsführer des DJH, Hauptverband
Görts, Frerich; Staatssekretär im Bundesministerium für Post und Telekommunikation
Israel [IL]
Köln K
Bundesministerium für Frauen und Jugend
Jugendherbergen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ