Kurfürst Philipp von der Pfalz verkauft dem Philipp Forstmeister erblich seine 5 ½ Teile an der Burg Waldeck, den zugehörigen Dörfern und Weilern und allem Zugehör, was er von Wigand von Dienheim und dessen Ehefrau Agnes Forstmeisterin für 1.500 Gulden gekauft hat. Dazu sagt er seine Angehörigen der Burg und Dörfer von ihrer Huldigung und ihren Pflichten los und verspricht Philipp, dass er auch die Einwilligung seines Vetters, Pfalzgraf Otto II., einholen werde, von dem die Teile ursprünglich als Lehen herrühren. Als zugehörige Orte werden im Einzelnen genannt: Heiligkreuzsteinach, Heddesbach, Neudorf, Eiterbach, Lampenhain, Bärsbach und Schimbach.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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