Fachbesprechung Einkommensteuer-Überschusseinkünfte am 11.-12.09.2002 in Königs Wusterhausen
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2110 OFD Cottbus 160 (2263784)
2110 OFD Cottbus (2254346) Rep. 2110 Oberfinanzdirektion Cottbus
Rep. 2110 Oberfinanzdirektion Cottbus >> Organisation und Verwaltung >> Sitzungen
2002
Enthält u. a.: Internationaler Auskunftsverkehr. - Prüffeld private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 Abs. 1 Nr. 1 und EStG, Veräußerungsgeschäfte mit Wertpapieren. - Berücksichtigung von Verlusten aus fremdfinanzierten Rentenversicherungen gegen Einmalbetrag. - Halbeinkünfteverfahren im Rahmen der Überschusseinkünfte. - Änderung des zeitlichen Anwendungsbereiches des § 4 InvZuIG 1999 durch Artikel 26 des Steueränderungsgesetzes vom 20.12.2001. - Umstrukturierung der Veranlagung in den Finanzämtern Eberswalde und Oranienburg. - Fragen bei der Umsetzung des Gesetzes zur Einführung der Entfernungspauschale. - Steuerliche Erfassung der dem Progressionsvorbehalt unterliegenden Lohnersatzleistung, Insolvenzgeld. - Altersvermögensgesetz. - Kumulationsverbot nach dem Investitionszulagengesetz 1999 und Auswirkung auf die Veranlagungstätigkeit - Kontrollmitteilungsverfahren. - Gesonderte und einheitliche Feststellung der Grundlagen für die Festsetzung der Investitionszulage im Sinne des § 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 InvZulG. - Erfahrungsaustausch zur Aussteuerung nicht risikobehafteter Arbeitnehmerfälle, sogenannte Schnellbearbeitung.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:24 MESZ