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Abschriften und Notizen des STBs zu den Ortsbeschreibungen
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.58 OA Urach >> 2.58.1 Erste Bearbeitung
1810 [, um 1830/31]
Enthält v.a.: Diakon Wurm in Metzingen zur dortigen Bevölkerung 1760-1810, dabei Tabelle der Geburten und Sterbefälle je m/w 1789-1809; Abschrift aus der Pfarrbeschreibung von Urach, undatiert; Verzeichnis der Kriegsschäden 1796, einzelne OAsorte; Auszüge aus [Johann Christian] Pfister, Eberhard im Bart [Heyd 727]; Abschrift einer Urkunde des Hermann, Bischofs von Konstanz, Radolfzell 1161; Notizen zum Niederadel im OA; Dettingen; Mühlen auf den Markungen Urach und Wittlingen, Bleistiftskizze; Nomination und Baulast des Klosters Zwiefalten in Metzingen; Weingefälle zu Metzingen, Begünstigte; Ziegelhütte, Brauereien und Pulvermühle in Urach; [Demonstrations-] Aufdruck eines Siegels [Umschrift und Bild nicht mehr erkennbar].
STB
1 Bü
Archivale
Hermann I.; Bischof von Konstanz (1161)
Konstanz; Bischof Hermann 1161
Pfister; Johann Christian, Prälat, A
Wurm; Diakon in Metzingen, A
Württemberg; Eberhard V. von, Graf
Bad Urach RT
Dettingen an der Erms RT
Metzingen RT
Radolfzell am Bodensee KN
Wittlingen : Bad Urach RT
Zwiefalten RT
Abb.: Bad Urach; Mühlen
Abb.: Wittlingen, Bad Urach RT; Mühlen
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.