Personalakten und Nationallisten von planmässig angestellten Beamten sowie im Weltkrieg gefallenen Finanzgehilfen und Praktikanten (A-L)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 251 I Bü 233
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 251 I Steuerkollegium: Generalia und Spezialia
Steuerkollegium: Generalia und Spezialia >> 1. VERWALTUNG >> 1.2 Personal
1818-1921
Enthält: Präsident von Autenrieth 1833-1872; Florian Bader; Johann Ferdinand Bechler; Blessing; Eberhard Bräuchle; Bräuninger; Wilhelm Braumiller; Brigel; Buzorini; Conradi; Friedrich Wilhelm Entress; von Gasser; Karl Grosse; Eugen Friedrich Großmann; Wilhelm Gnoth; Heinrich von Hefele; Otto Kastropp; Maria Herter, Witwe; Julius Kern; Karl Kieninger; Adolf Kneer; Theodor Knöpfle; Koch; Prof. Konrad Kohler; Karl Josef Kraus; Ludwig Christian Kübler; Albert Leo; Gottlob Lippoth
1 Bü
Archivale
Autenrieth von
Bader; Florian
Bechler; Johann Ferdinand
Blessing
Bräuchle; Eberhard
Braumiller; Wilhelm
Bräuninger
Brigel
Buzorini
Conradi
Entress; Friedrich Wilhelm
Gasser von
Gnoth; Wilhelm
Großmann; Eugen Friedrich
Grosse; Karl
Hefele; Heinrich von
Herter; Maria
Kastropp; Otto
Kieninger; Karl
Kneer; Adolf
Knöpfle; Theodor
Koch
Kohler; Konrad
Kraus; Karl Josef
Kübler; Ludwig Christian
Leo; Albert
Lippoth; Gottlob
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:32 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Obere Finanzbehörden (Tektonik)
- Steuerkollegium: Generalia und Spezialia (Bestand)
- 1. VERWALTUNG (Gliederung)
- 1.2 Personal (Gliederung)